Über 50 Jahre
erfolgreiche Politik
für Pöcking

Poecking_Juni07

 

 

PWG, gut für Pöcking
Die PWG ist Pöcking pur

 

Seit mehr als einem halben Jahrhundert ist die Parteilose Wählergruppe (PWG) die bestimmende kommunalpolitische Kraft in Pöcking.

 

Ihre Geschichte liest sich wie die der Gemeinde selbst, kein Wunder, denn als unabhängige Wählergemeinschaft ist sie ausschließlich dem Wohle Pöckings und seiner Bürger verpflichtet.

 

In diesen fünf Jahrzehnten hatte sie immer eine starke Fraktion im Gemeinderat und stellte ununterbrochen den Ersten Bürgermeister. Kontinuität und Nachhaltigkeit sind das Markenzeichen der PWG und ihrer Bürgermeister.

 

Dass es über diesen langen Zeitraum nur vier Bürgermeister waren, von denen drei mehrfach wieder gewählt wurden, unterstreicht die herausgehobene Position der PWG in der Pöckinger Bevölkerung.

 

Deshalb liegt es nahe, die gemeinsame Geschichte der Gemeinde und der PWG in diesen fünfzig Jahren anhand ihrer Bürgermeister zu skizzieren.

 

 

 

BGM_Schnitzler

 

Aktuell wird Pöcking regiert von Rainer Schnitzler, dem Jüngsten in der Reihe der PWG-Bürgermeister.
2014 wurde er bereits zum zweiten Mal wiedergewählt. Sein Engagement für die Gemeinde ist lebendig wie am ersten Tag, sein Einsatzwille ungebrochen. Ein Glücksfall für Pöcking und für die PWG.

 

 

 

 

BGM_Grenzebach

 

Angefangen hatte es mit Josef Grenzebach, der 1960 zusammen mit Gleichgesinnten die PWG gründete.

 

Als Bürgermeister einer dörflichen Gemeinde wollte er unabhängig sein von den Vorgaben einer politischen Partei, deren Ziele und Interessen auf einer anderen, fernen Ebene liegen.

 

Während seiner Amtszeit von 1960 bis zu seinem Tode 1982 erhielt die Gemeinde ihre heutige Gestalt, vor allem durch die Aufnahme von Maising und Aschering als Ortsteile in den Gemeindeverbund. Mit der Gestaltung des Lindenberges zu einem Siedlungsgebiet für Auswärtige vergrößerte er die Einwohnerzahl so, dass die Gemeinde im Zuge der bayerischen Gebietsreform ihre Eigenständigkeit bewahren konnte.

 

Mit dem Einheimischen-Modell im Norden Pöckings, das heute seinen Namen trägt, schuf Grenzebach den Anreiz für viele Familien, den Ort langfristig als Lebensmittelpunkt zu wählen. Das Projekt wurde nach seinem Tode von seinen Nachfolgern vollendet. Unter Grenzebach wurde auch die neue Schule gebaut und die Gemeindeverwaltung in das frei gewordene ehemalige Schulgebäude verlegt.

 

 

 

 

BGM_Gilch

 

Nach Josef Grenzebachs plötzlichem Tod übernahm sein Stellvertreter Johann Gilch die Amtsgeschäfte und wurde anschließend zum Ersten Bürgermeister gewählt. Dieses Amt hatte er bis zum Ablauf der Wahlperiode inne und trat danach nicht mehr zur Wahl an.

 

 

 

 

 

BGM_Krabler

 

1984 wählten die Pöckinger Konrad Krabler zum Bürgermeister. Er blieb es dank seiner zweimaligen Wiederwahl 18 Jahre lang, von 1984 bis 2002.

 

Sein Name steht unter anderem für die Errichtung des Sportparks, die Verlegung und Modernisierung des Wertstoffhofes und den Bau der Jugendherberge in Possenhofen. Als größtes Verdienst für Pöcking und die Lebensqualität im Ort rechnen ihm viele Pöckinger an, dass es ihm gelang, die Umgehungsstraße durchzusetzen und so die vielbefahrene Bundesstraße aus dem Dorf heraus zu verlegen.

 

Krabler ist aber auch verantwortlich dafür, dass Pöcking weit über seine Grenzen hinaus einen Ruf als wohlhabende, schuldenfreie Vorzeigegemeinde hat. Er hatte nicht nur mit seiner Politik der attraktiven Gewerbesteuer einen höchst solventen Wirtschaftsbetrieb nach Pöcking geholt. Mit seiner oft als Knauserigkeit verkannten sparsamen, nachhaltigen Wirtschaftsführung legte er auch den Grundstock für ein Millionenvermögen, auf dem die Gemeinde auch in Zukunft aufbauen kann.

 

 

 

 

BGM_Schnitzler

 

Bei der Wahl im Jahre 2002 entschieden sich die Pöckinger für Rainer Schnitzler als Krablers Nachfolger, also wiederum für den Kandidaten der PWG.

 

Schnitzler war mit 35 Jahren der jüngste Inhaber des Chefsessels in der Gemeinde, und er war der erste, der das Amt als Beruf und nicht als Ehrenamt ausübt. Schnitzler ist Verwaltungsfachmann und hat seine Lehrzeit in der Gemeinde unter Konrad Krabler absolviert.

 

Am Ende der laufenden Amtsperiode wird er mit 18 Jahren zur Amtsdauer seines Vorgängers und Lehrmeisters Krabler aufgeschlossen haben. Fortsetzung folgt.