60 Jahre erfolgreiche
Politik für Pöcking

Kommunalwahl 15. März 2020

 

Seit ihrer Gründung vor 60 Jahren ist die Parteilose Wählergruppe (PWG) die prägende und bewegende kommunalpolitische Kraft in Pöcking. Uns war es wichtig, grundsätzlich unabhängig zu sein von den Vorgaben einer politischen Partei. In der Kommunalpolitik sollten ausschließlich die Belange der Gemeinde und ihrer Bürger im Mittelpunkt stehen – und auch heute noch ist dies unverändert Maßstab und treibende Kraft unseres Handelns. Wir sind ausschließlich dem Wohle Pöckings und seiner Bürger verpflichtet und wollen uns diese Unabhängigkeit als freie Wählergruppe auch erhalten.

 

In diesen 60 Jahren hatte die PWG immer eine starke Fraktion im Gemeinderat – zeitweise sogar die Mehrheit – und stellte ohne Unterbrechung den Ersten Bürgermeister. Kontinuität und Nachhaltigkeit sind das Markenzeichen der PWG und ihrer Bürgermeister. Immer stand die PWG für einen guten Interessenausgleich, für die Integration aller Gruppierungen und deren feste Verankerung in der Pöckinger Bevölkerung.

 

Zu einem lebendigen Ort gehört die Vereinbarkeit von Wohnen und Arbeiten. Jeder Berufstätige, der nicht pendeln muss, hat mehr Freizeit und trägt gleichzeitig bei zur positiven ökologischen Bilanz. Für die Entwicklung des Ortes ist nachhaltiges Wachstum wichtig. Junge, einheimische Familien müssen die Möglichkeit haben, in ihrem Heimatort zu bleiben. Bei den in unserem Landkreis sehr hohen Immobilienpreisen gelingt dies nur Wenigen. Deshalb hat sich die PWG für das Fördermodell am Ahornweg (ehem. Einheimischen-Modell) eingesetzt, wo 20 Bauparzellen im Erbbaurecht vergeben wurden. Weitere Fördermodelle sind in Prüfung.

Die Gemeinde verfügt über mehr als 200 öffentliche Wohnungen. Derzeit sollen auf gemeindlichen Grundstücken neue Wohnungen gebaut werden. Wichtig sind hier unter anderem sogenannte Starterwohnungen für junge Leute und Wohnungen für Ältere, die sich verkleinern und ihre Wohnungen an junge Familien weitergeben möchten.

Wie würden wir heute wohl über den Durchgangsverkehr in Pöckings Hauptstraße stöhnen, wenn der Gemeinderat nicht Anfang der 90er Jahren die weise Entscheidung zum Bau der Ortsumgehung getroffen hätte? Dank zweier Zufahrten sind wir im Nu auf der B2, aber Pöcking ist auch per S-Bahn und mit zwei MVV-Buslinien gut und schnell zu erreichen – für Viele ein Grund, aufs Auto zu verzichten. Zur Förderung des Fahrradverkehrs werden derzeit sichere Abstellanlagen am Rathaus, am Bahnhof Possenhofen und an weiteren zentralen Orten sowie E-Ladesäulen beim Rathaus und dem brandneuen Kultur-Zentrum beccult errichtet.

 

Ein großes Anliegen der PWG ist der weitere Ausbau von Geh- und Radwegen und die Verkehrssicherheit insgesamt. Wir streben ein geschlossenes Radwegenetz an. Dazu gehört auch die Fortsetzung des Radwegs an der Staatsstraße am See zwischen Feldafing-Possenhofen-Niederpöcking-Starnberg sowie eine Fuß- und Radwegeverbindung von der Feldafinger Straße zur Grundschule.

Wir leben in einem bevorzugten Gebiet zwischen Starnberger See und Maisinger See. Der Erhalt dieser wunderschönen Landschaft und der behutsame Umgang mit Natur und Umwelt – auch für nachkommende Generationen – sind für die PWG stetes Anliegen und Verpflichtung zugleich. Dieses Thema verlangt konkretes Handeln vor Ort, z.B. zum Erhalt von wertvollen Biotopen und zur Sicherung der Artenvielfalt. In diesem Zusammenhang wird die Gemeinde auch eine Reihe von Gemeindeflächen als Blühwiesen umgestalten, was von uns sehr unterstützt wird. Ziel für alle Maßnahmen ist ein gemeinsames Vorgehen von Gemeinde, Bürgern und Landwirten.

 

Den PWG-Umweltpreis werden wir in Zusammenarbeit mit dem BUND Naturschutz fortentwickeln (Bild Garten Tschori oder Landschaft). Wir unterstützen aus Überzeugung faire regionale und globale Produktionsweisen und Handelsbeziehungen. Der Gemeinderat hat deshalb im April 2019 beschlossen, eine Fairtrade-Kommune zu werden. Die Übergabe des entsprechenden Zertifikats erfolgt im Februar 2020. Pöcking wird sich damit in die weltweit schon über 2000 Fairtrade-towns in 36 Ländern einreihen.

Die PWG steht für die Umsetzung moderner Energiekonzepte. Auf nahezu allen geeigneten gemeindlichen Bauten befindet sich mittlerweile Photovoltaik. Zudem haben wir alle neuen oder sanierten gemeindlichen Gebäude mit Blockheizkraftwerk, Hackschnitzelheizung oder Erdwärmepumpen ausgestattet. In diesem Sinne wollen wir auch zukünftige Aufgaben und Fragestellungen angehen. Auch haben wir uns für die Anschaffung eines Elektroautos und eines Dienst-e-Bikes für die Gemeindeverwaltung eingesetzt. Sie werden mit Strom aus der eigenen Photovoltaikanlage betrieben. Ferner wurden viele Straßen bereits auf LED-Beleuchtung umgerüstet. Unser Ziel ist die vollständige Umstellung auf diese energiesparende Technik im gesamten Gemeindegebiet.

Die Vereine in Pöcking und seinen Ortsteilen sind ein ganz wichtiges Fundament des Dorflebens und von herausragender Bedeutung für das Gemeinschaftsgefühl und die Lebensqualität. Die PWG, ihre Bürgermeister sowie Gemeinderäte und Mitglieder haben sich daher seit jeher für die Vereinsarbeit eingesetzt – viele sind selbst aktiv dabei. Wir alle können stolz und dankbar sein für die große Zahl von Mitgliedern bei unseren Rettungsdiensten (z.B. Feuerwehr und DLRG). Die Attraktivität dieser wichtigen Gruppen ist nicht zuletzt auf die hervorragende Jugendarbeit zurück zu führen, die hier geleistet wird.

 

Das Haus der Vereine mit Räumlichkeiten für die Blaskapelle und die Schützen wird 2020 fertig. Beim "beccult" Biergarten wird eine Boule-Bahn entstehen. Viele Einrichtungen, die oft als selbstverständlich hingenommen werden wie z.B. der Schulwegdienst, Konzerte, die Nacht der langen Tafel, der Christkindlmarkt, der Sportverein oder der Faschingsclub sind ohne ehrenamtliche Initiatoren und Helfer nicht vorstellbar. Die Förderung des Vereins- und des kulturellen Lebens in unserem Gemeindegebiet ist für uns deshalb enorm wichtig, und wir setzen dabei auch auf die verstärkte Beteiligung unserer Jugendlichen.

Die PWG hat wichtige infrastrukturelle Maßnahmen in Pöcking und seinen Ortsteilen vorangetrieben. Weitere Projekte, die uns für die Zukunft sehr am Herzen liegen, sind unter anderem:

 

• Neubau der Feuerwehrhäuser für die Freiwilligen Feuerwehren in Pöcking und Maising

• Rettungsstation für die DLRG Ortsverband Pöcking-Starnberg

• Umgestaltung und Belebung der Ortsmitte am Raiffeisenplatz mit Wochenmarkt

• freies WLAN im Ortskern

• Sicherung der eigenen Wasserversorgung gemeinsam mit der Nachbargemeinde Feldafing

Wohnortnahe Arbeits- und Ausbildungsplätze stehen im Fokus unserer Überlegungen. Wir wollen Gewerbetreibenden und Dienstleistern ein attraktives Umfeld bieten, um so Arbeits- und Ausbildungsplätze am Ort zu schaffen und ein eigenständiges, lebendiges Ortsleben zu erhalten.

 

Ein Meilenstein konnte mit dem durch den Maxhofkreisel optimal erschlossenen Gewerbegebiet Schmalzhof gesetzt werden, das 2020 baulich fertiggestellt wird. Die Gewerbetreibenden, die sich dort ansiedeln, haben damit nicht nur die Möglichkeit, ihr Gewerbe im Ort zu halten, sondern auch zu expandieren. Weitere Betriebe sollen die Chance bekommen, sich in unserem Gemeindegebiet neu anzusiedeln. Dazu wollen wir die entsprechenden Rahmenbedingungen schaffen.

Bildung und Ausbildung unserer Kinder und Jugendlichen müssen auf dem vorhandenen hohen Niveau gesichert und weiterentwickelt werden. Für zukünftige Anforderungen müssen wir die Kinderkrippen, Kindergärten, Horte und Schulen in unserer Gemeinde den notwendigen Standards anpassen (Digitalisierung im Schulbereich). Hierzu gehört auch die Anbindung des Schwimmunterrichts an die Schule sowie Bindung von qualifiziertem Personal (z.B. durch das Angebot von bezahlbarem Wohnraum). Pöcking gilt als Vorzeigegemeinde bei der Kinderbetreuung, und das soll auch so bleiben.

Das reichhaltige Pöckinger Kulturangebot, das in den letzten Jahren immer größer wurde – Konzerte von Jazz bis Klassik, Theater, Straßenfest, offene Ateliers, Vorträge und Lesungen – muss erhalten werden. Ein ganz wichtiges Projekt hierfür war die Verwirklichung des Hauses der Bürger und Vereine – jetzt "beccult" –, das Ende 2019 eingeweiht wurde. Es hat Jahre gedauert, dieses Projekt zu verwirklichen: alle Interessengruppen mussten mitgenommen, Schnellschüsse vermieden, Für und Wider sorgfältig abgewogen werden. Auch Nachhaltigkeit war dabei ein wichtiges Thema. Die inhaltliche Ausfüllung des "beccult" mit Veranstaltungen wird uns nun ein weiteres Anliegen sein.

Die PWG-Bürgermeister und die PWG-Mitglieder im Gemeinderat dürfen mit Recht stolz darauf sein, dass die Gemeinde Pöcking heute mustergültig mit besten Finanzen ausgestattet ist. Der „Gemeindesäckel“ ist trotz der großen Projekte in der Vergangenheit und geplanter Investitionen in die Zukunft ("beccult" und Haus der Vereine, Gewerbegebiet, Betreutes Wohnen usw.) gut gefüllt. Ein sparsames Umgehen mit dem geschaffenen Vermögen ist und bleibt Ziel der PWG.

 

Hier gilt es aber auch, die notwendigen Investitionen in die Zukunft rechtzeitig und vorausschauend anzustoßen und umzusetzen. Dafür sind wir weit über die Gemeindegrenzen hinaus bekannt und gelten nicht zu Unrecht als Vorzeigegemeinde.

Rainer Schnitzler

(53), Erster Bürgermeister

 

In den nächsten Jahren stehen neben infrastrukturellen Themen, wie die langfristige sichere Wasserversorgung und die Sicherstellung des Brandschutzes durch moderne bauliche Infrastruktur für unsere Freiwilligen Feuerwehren, künftig folgende wichtige Themen an: die Wohnraumversorgung der „normalverdienenden“ Bevölkerung, die Mobilität (u.a. Förderung Fahrradverkehr, ÖPNV, E-Mobilität, Sharingkonzepte), sowie Maßnahmen zum Umwelt- und Klimaschutz.

 

Die ständig zunehmende Komplexität der Themen in unserer schnelllebigen Zeit erfordert einen erfahrenen, aufgeschlossenen, teamfähigen und durchsetzungsstarken Bürgermeister. Gerne stelle ich mich dieser Herausforderung für weitere sechs Jahre und bitte Sie, mir bei der Wahl am 15. März wieder Ihr Vertrauen und Ihre Stimme zu schenken.

 

Für weitere Informationen besuchen Sie mich auf meiner Website  www.rainerschnitzler.de

Albert Luppart

(58), Geschäftsführer

 

Ich möchte weiter meinen ehrenamtlichen Einsatz für unsere schöne Gemeinde leisten. Wir haben viel bewegt und wollen weiter viel für Pöcking und seine Ortsteile bewegen.

Barbara Baumer

(59), Chemieingenieur

 

Ich will in Pöcking was bewegen (und wenn es nur im Sport ist), auch nachfolgende Generationen sollen in Pöcking gut leben können.

Anke Klostermeier

Rentnerin

 

Mein Hauptanliegen ist die Unterstützung Hilfsbedürftiger im Ort. Meine ehrenamtliche Tätigkeit als 1. Vorsitzende im Sozialdienst Pöcking e.V. nimmt einen Großteil meines Alltags ein.

 

Die Vertretung der Ortsteile im Pöckinger Gemeinderat und die Stärkung und Unterstützung aller Vereine liegen mir sehr am Herzen. Die Vereine sind die Wurzeln einer guten Dorfgemeinschaft.

 

Meine Herangehensweise an Aufgaben ist lösungsorientiert, pragmatisch, engagiert, parteiunabhängig. Soziale Anliegen und ein umweltbewusster Umgang mit unserer Natur sind mir eine Herzensangelegenheit.

Kerstin Treptow

(42), Kommunikationsdiplomwirtin

 

Ich möchte Pöcking für alle liebens- und lebenswert machen und für künftige Generationen erhalten. Hierbei liegt mir regionaler Klimaschutz und die Bewahrung von Traditionen am Herzen. Das unsere Kinder und Jugendlichen sich wohl fühlen und ein Zuhause im Ort finden, ist mir sehr wichtig.

 

Damit unsere Gemeinde noch schöner und lebenswerter wird muss man einfach anpacken und mitmachen. Nur so kann man etwas bewegen. Das möchte ich gerne tun.

Jan Linnemann

(56), Bauingenieur

 

Wir sind vor 17 Jahren mit unseren drei Kindern nach Pöcking gezogen und fühlen uns hier sehr wohl. Herausragend ist hier nicht nur die wunderschöne Landschaft sondern auch die dörfliche Gemeinschaft.

 

Gerne würde ich im Gemeinderat mein Fachwissen bei Bauaufgaben und Infrastrukturmaßnahmen einbringen, mich für die Belange von Familien und älteren Mitbürgern einsetzen, bei umweltpolitischen Themen und der Schaffung von bezahlbarem Wohnraum mitwirken und ehrenamtliche Tätigkeiten unterstützen.

 

Sachverstand, Toleranz und Gemeinsinn sind mir besonders wichtig.

Klaus Eppinger

(51), Schreinermeister

 

Ich möchte mich auch weiterhin dafür einsetzten, dass der Ortscharakter durch maßvolle Nachverdichtung der Bebauung so erhalten bleibt und trotzdem neuer Wohnraum und Gewerbefläche entstehen kann. Ebenso ist die Unterstützung der Vereine für Jugendarbeit und bei Veranstaltungen sowie der sinnvolle Umgang mit den finanziellen Ressourcen der Gemeinde für mich wichtig.

Ludwig Gansneder

(53), Zimmermeister

 

Traditionell - Bayrisch - Zimmermeister

 

Daher auch Kirchenpfleger, 2. Vorstand im Heimat- und Trachtenverein und Kreishandwerksmeister

Ludwig Erhard

(57), Fischwirtschaftsmeister

 

Leben, arbeiten und wohnen in Pöcking und seinen Ortsteilen. Unsere Heimat, die Tradition und die Vereine zu erhalten, dafür setze ich mich ein.

Georg Engesser

(69), Rentner

 

Meine Erfahrung würde ich gerne einbringen und meinen Einsatz für Pöcking hierfür weiterhin leisten!

Felix Erhard

(31), Fischwirt

 

Sehr ortsverbunden, engagiert in verschiedenen Vereinen in Pöcking. Ich freue mich auf die eventuelle neue Herausforderung.

Gregor Trummer

(70), Maschinenbauingenieur

 

Ich möchte die Interessen Ascherings im Gemeinderat vertreten

Tobias Mallmann

(23), Verfahrensmechaniker

 

Nach meinem aktuellen Engagement in diversen Pöckinger Vereinen, will ich nun auch jungen Elan in den Gemeinderat einbringen und für einen sinnvollen Umgang mit den vorhandenen Ressourcen stehen

Dominik Hey

(33), Steuerfachangestellter

 

Durch die Ortsverbindung, beruflich als auch privat, möchte ich gerne meinen Teil dazu beitragen, dass Pöcking auch für die nachfolgenden Generationen interessant und lebenswert bleibt und Arbeits- und Wohnmöglichkeiten gegeben und bezahlbar sind bzw. werden.

Dr. Benjamin Mandlmeier

(36), Dipl.-Chemiker

 

Als Gemeinderat werde ich Ihnen zuhören und mich für die Themen einsetzten, die Pöcking noch Lebenswerter machen.

 

Die jungen Mitbürger und Kinder dürfen hierbei nicht außer Acht gelassen werden

Christina Zingraff

(21), Studentin Fitnesswissenschaft

 

Neben meiner Aktivität als Trainerin für den SCPP möchte ich nun den Gemeinderat mit Energie und Elan unterstützen und mich im Vereinsleben einbringen

Anna Gansneder

(22), Dipl.-Verwaltungswirtin

 

Als Übungsleiterin im SCPP möchte ich mit derselben Tatkraft das Vereinsleben und den Umweltschutz in Pöcking vorantreiben

Lukas Eppinger

(24), Zimmerermeister/Bautechniker

 

Im Ort und den Vereinen sehr engagiert. Ich will mich für ein modernes Pöcking und ein aktives Dorfleben einsetzen

Carl M. Lidl

(49), Dipl.-Kfm., selbständiger Yachtausstatter

 

Mein Name ist Carl Michael Lidl. Ich bin Dipl.-Kfm., lebe seit sieben Jahren in Pöcking und leite hier im Ort eine Firma für Yachtausstattung. Davor habe ich 20 Jahre lang als Manager in der Computer- und Kinobranche gearbeitet.

 

Seit Jahren engagiere ich mich ehrenamtlich beim BUND Naturschutz Pöcking. Als Lebensretter wurde ich von der DLRG Possenhofen ausgezeichnet.

 

Ich packe Dinge an und setze sie um - parteifrei und unabhängig. Als Gemeinderatsmitglied möchte ich aktiv die Zukunft Pöckings mitgestalten und mich für folgende Dinge einsetzen:

 

1. Pöckings Charakter und seine dörfliche Struktur erhalten.

 

2. Organisches, qualitatives Wachstum in Pöcking - anstatt Expansion.

 

3. Stärkung des lokalen Einzelhandels - anstelle der Neuansiedlung von gewerblichen Großprojekten.

 

4. Flächenfraß stoppen und Nachverdichtung künftig besser in Einklang mit den bestehenden Strukturen bringen.

 

Ich bitte Sie, mich bei der bevorstehenden Wahl am 15. März mit Ihren Stimmen zu unterstützen.

Caroline Nicklisch

(31), Med. Kodierfachkraft

 

Ich durfte Pöcking als "Zugroaste" kennen und lieben lernen, habe hier meine Familie gegründet und möchte mich gern für Pöcking und seinen Ortsteilen engagieren - natürlich als Stimme seiner Bürgerinnen und Bürger um weiter als Gemeinde voranzukommen

 

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