60 Jahre erfolgreiche
Politik für Pöcking

KOMMUNALWAHL 2020 - Unsere Themen

Hier finden Sie unsere Themen und Kandidaten zur Kommunalwahl 2020!

60 Jahre Parteilose Wählergruppe PWG Pöcking

60 Jahre Parteilose Wählergruppe PWG Pöcking

Bereits im Jahr 2020 konnte die Parteilose Wählergruppe – PWG – Pöcking auf ihr 60jähriges Bestehen zurückblicken. Dem Lockdown geschuldet, war eine Jubiläumsfeier leider nicht möglich und der Vorstand hofft, dass eine würdevolle Feier 2021 möglich sein wird. Geplant ist diese für den 17. Juli im beccult.

60 Jahre politische Arbeit für die Gemeinde Pöcking mit ihren Ortsteilen. 60 Jahre wo leider die Gründer nicht mehr unter uns sind, aber die PWG mit Stolz auf viel Erreichtes zurückblicken kann. Josef Grenzebach, der langjährige Bürgermeister (1960 – 1982) war nicht nur Gründungsmitglied, er wurde auch mit seiner 1. Kandidatur zum ersten Bürgermeister von Pöcking gewählt. So steht in einer Festschrift von 1980 geschrieben:

Wie der Grenzebach Sepp Burgamoaster worn is…. In der Stubn beim Kinibauern warn im Winta Neinzehnhundertsechzig vui Leit beinanda Zammagschtandn und hom beron, wia da Sepp in nächstn Gmoarat neikemma kannt. Vui Unterschriften warn schnoi gsammelt und wie de Stimmung war, hat ma bschlossn, er soi si do glei ois Burgamoaster aufstoin lassn – soit er a gleich Burgamoasta wern. Un woarn is as! Im Aprui hamsn gwoiht in da Stichwoih wia ra grad 40 Jahr war. Da jüngste damois vo de Burgamoaster im ganzen Landkreis, Und bliem is as. Zwanzig Jahr lang – bis zum heitigen Tag. Und vui hat a do für unsere schene Gmoa, wia mas in unsam Biachl lesn und sehn ko.

Eine Erfolgsgeschichte nahm ihren Lauf und Pöcking einen steilen Aufschwung. Die Gemeindegebietsreform wurde von ihm erfolgreich zu Gunsten von Pöcking entschieden. Mit dem Lindenberg und anderen Wohnbauten war die erforderliche Anzahl an Einwohnern erreicht, um die Selbständigkeit Pöcking`s zu garantieren. Einheimischenmodelle wurden auf seinen Grundstücken verwirklicht und die damals jungen Familien danken es ihm heute noch.

Nach dem unerwarteten Tod von Grenzebach im Jahr 1982 wurde Johann Gilch – PWG -zum Bürgermeister gewählt. Nach Gilch eroberte ab Mai 1984 Konrad Krabler das Rathaus und blieb als PWG Bürgermeister bis 2002 im Amt. Mit Krabler ging die Erfolgswelle weiter, insbesondere durch stark steigende Gewerbesteuereinnahmen, die den Reichtum von Pöcking bis heute prägen. Er war sparsam, zielorientiert und auch strebsam, gerade wenn es um seine Gemeinde ging. Ungern hat er die Kreisumlage bezahlt, die von Jahr zu Jahr an den Landkreis abgeführt werden musste. Der Sportpark, die Umgehungsstraße, das Baugebiet Dorfmoos, weitere Grundstückskäufe zur Verwirklichung von Projekten u.v.m. fallen in seine Ära. Auch die Grundstücke des heutigen beccults und der Sozialstation/ Einheimischenmodell am Ahornweg wurden von ihm frühzeitig erworben und somit für die Gemeinde gesichert. Alles aufzuzählen würde den Rahmen dieses Berichts sprengen. Die ersten drei PWG Bürgermeister waren damals noch ehrenamtlich tätig, was für eine Gemeinde der Größe Pöcking`s heute nicht mehr möglich wäre.

 



Nach Krabler wurde Rainer Schnitzler – PWG- als der jüngste Pöckinger Bürgermeister im Jahr 2002 ins Amt gewählt, welches er bis heute innehat und immer wieder mit großer Mehrheit für seine Arbeit von den Bürgerinnen und Bürgern bei jeder Wahl bestätigt wurde. In seiner Amtszeit wurde die Ortsmitte umgebaut, das Hallenbad und die Schule komplett saniert sowie der Hort gebaut. Weitere Kindereinrichtungen geschaffen und auch die Sozialstation nebst Einheimischenmodell verwirklicht; das Alte Pfarrhaus, das Anwesen Hindenburgstr. 1, die Schaueranwesen in Possenhofen nebst Schlosswiese und vieles mehr. Auch hier in 18 Jahren eine Aufzählung vorzunehmen, sprengt den Rahmen.

Schnitzler hatte dabei auch immer eine gute und starke Riege von PWG Gemeinderätinnen und -räten an seiner Seite; seine Art ist es aber auch, alle Fraktionen des Gemeinderates in die kommunale Arbeit einzubinden. Als ruhig, besonnen und fleißig wird er von allen Kommunalpolitikern bezeichnet und geschätzt.

Die Gründung der Stiftung für Pöcking wurde auch in der Ära Schnitzler vorgenommen. Ein Zusammenschluss von Bürgerinnen und Bürgern, denen das Gemeinwohl in dieser Bürgerstiftung am Herzen liegt. Zahlreiches Engagement zeichnet die Stiftung aus!

Die PWG stellt nunmehr seit 60 Jahren den Bürgermeister von Pöcking. Als Vorzeigekommune im Landkreis und darüber hinaus, wird sie oftmals erwähnt. Die Menschen fühlen sich wohl in Pöcking, ob Alteingesessen oder Neubürger.

Alle Verantwortlichen der PWG blicken mit großem Stolz auf vieles Erreichte und die letzten 60 erfolgreichen Jahre von Pöcking zurück. Auf die nächsten 60 Jahre!!

Albert Luppart, 1. Vorsitzender der PWG Pöcking

PWG Jahresbrief allen Mitgliedern und Interessierten

PWG Jahresbrief allen Mitgliedern und Interessierten

Liebe PWG-Mitglieder,

was für ein Jahr! Mit großem Schwung gestartet; eine erfolgreiche Kommunalwahl absolviert und nun schon im 2. Lockdown des Jahres, auch wenn er jetzt angeblich nur „Light“ sein soll. Man wünscht sich, dass alle Menschen gesund bleiben und hoffentlich gut durch diese Zeiten kommen. Die Nachwirkungen werden wir bestimmt noch später erfahren und dies in allen persönlichen und wirtschaftlichen Bereichen!

Die Kommunalpolitik in Pöcking ist dennoch auf einem guten Weg. Ein Herzensprojekt der PWG, das Haus der Bürger und Vereine „beccult“ feiert bereits sein 1jähriges! Wir dürfen alle stolz darauf sein, wie sich das Haus immer mehr zu einem Magneten entwickelt, auch wenn aufgrund Verbote derzeit kulturell ein wenig Stillstand eintritt.

Die Gaststätte im beccult wird „Kommod“ heißen und hoffentlich am 1.12.20 in Betrieb gehen. Es soll ein Treffpunkt nicht nur für Vereine und Verbände werden! Wir wünschen viel Erfolg und gutes Gelingen. Wir freuen uns auf jeden Fall auf die Eröffnung.

Die von uns geforderten und auch Gott sei Dank gebauten Wohnungen über dem Haus der Vereine sind bezogen und die bezahlbaren Mieten für die Nutzer in unserem Landkreis enorm wichtig. Eine Wohnung hat der Wirt und die andere der Hausmeister! Genauso haben wir es uns gewünscht. Blaskapelle und Schützen fühlen sich in ihren neuen Räumen sehr wohl und sind immer noch dabei, sich einzurichten. Der viel gerühmte Keller wird derzeit in Parzellen eingeteilt und wer hätte es gedacht: alle Parzellen werden auch vergeben, denn die Nachfrage ist so groß, wie wir von der PWG es voraus gesagt haben. So wird mit Grund und Boden sorgsam umgegangen und auch Bodenversiegelung für zusätzliche Gebäude vermieden.

Ein weiteres Highlight wird mit dem Gasthaus Karl Schauer in Possenhofen entstehen. Großartige Investoren haben aus dem historischen Gebäude ein Juwel gemacht und wir sind uns sicher, dass es ein Anziehungspunkt für den gesamten Landkreis Starnberg werden wird. Auch wenn die Eröffnung in ungünstige Zeiten fällt, so wird ein Abholservice angeboten und schon heute kann sich jeder auf die Küche vom Schauer freuen und sie ausprobieren. Auch hier wünschen wir viel Erfolg und gutes Gelingen.

Der neu gestaltete und verkehrsberuhigte Vorplatz wird zu einem Treffpunkt für alle Possenhofener. Erwähnenswert ist, dass es der PWG zu verdanken ist, dass der „Schauer“ im Eigentum der Gemeinde steht! Hierauf dürfen wir schon ein wenig stolz sein!!

Bezahlbarer Wohnraum wird in Pöcking entstehen. Die Planungen hierzu laufen. Ein Zukunftsprogramm, was wir nicht nur in unserem Wahlprogramm stehen hatten, sondern schon seit Jahren gezielt verfolgen. Ferner wird die Sanierung der Häuser am Kinibauerweg 2021 beginnen.

Die Feuerwehren Maising und Pöcking werden in den nächsten Jahren ein neues Zuhause bekommen und alle Planungen hierzu laufen auf Hochtouren. Gerade das Ehrenamt ist der PWG wichtig und wir wissen um die Bedeutung sowie Wertschätzung der Menschen, die sich ehrenamtlich für andere einsetzen.

Es gäbe sicher noch viel zu berichten, aber das wollen wir gerne bei einem Termin machen, wo wir uns bald einmal wieder sehen.

Die geführte Wanderung haben wir schon abgesagt und leider müssen wir Corona-bedingt auch unsere Jahreshauptversammlung für dieses Jahr absagen, wofür wir um Ihr und euer Verständnis bitten. Es stehen keine Neuwahlen an. Jahres- sowie Kassenbericht liefern wir, sobald es uns möglich ist eine Versammlung abzuhalten.

Auch 60 Jahre PWG wollten wir in diesem Jahr feiern und es war uns nicht vergönnt. Aufgeschoben ist aber nicht aufgehoben und so hoffen wir, dass wir im nächsten Jahr ein schönes Jubiläumsfest im beccult mit vielen Weggefährten und unseren Mitgliedern feiern können!

In Pöcking sind alle Weihnachtsmärkte und auch der Fasching abgesagt. Ob wir unser Dableckn im März 2021 feiern können, ist noch nicht sicher.

So bleiben uns heute nur der Wunsch und die Hoffnung, dass wir alle gesund und wohlbehalten durch diese Zeiten kommen! Genießen Sie die Advents- und Vorweihnachtszeit. Die Auflagen und Abstandsregeln erfordern leider auch größtenteils den Verzicht auf Nähe und das Treffen von Familie und Freunden. Lassen wir uns aber nicht unterkriegen und freuen uns auf ein hoffentlich tolles 2021!

Herzliche Grüße Parteilose Wählergruppe – PWG – Pöcking

Vorstand: Albert Luppart / Florian Grünbeck / Stephan Grünbeck / Jan Linnemann

PS: sofern Sie Ihrer PWG noch eine Spende zukommen lassen wollen freut uns das sehr: Bankverbindung: VR Bank Pöcking IBAN: DE 63 7009 3200 0001 9653 01

 

Download Jahresbrief

DANKE für Ihr Vertrauen

DANKE für Ihr Vertrauen

Die Parteilose Wählergruppe - PWG - Pöcking dankt allen Wählerinnen und Wählern für das Vertrauen, das sie uns bei der Kommunalwahl am 15. März 2020 ausgesprochen haben.

Rainer Schnitzler als Erster Bürgermeister wird Pöcking und seine Ortsteile auch in den kommenden sechs Jahren engagiert und kompetent führen. Die starke PWG-Mannschaft mit ihren neun Sitzen im Gemeinderat wird ihn tatkräftig unterstützen.

Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit mit den im Gemeinderat vertretenen Gruppierungen und gratulieren allen gewählten Gemeinderätinnen und Gemeinderäten.

Schenken Sie uns weiter Ihre Unterstützung und Ihr Vertrauen. Sprechen Sie uns an, wenn Sie Fragen, Sorgen, Nöte oder auch Kritik haben. Aber natürlich freuen wir uns auch über ein wenig Lob für unsere Arbeit.

Herzliche Grüße

PWG Pöcking Vorstand und gewählte Vertreter im Gemeinderat

 

RAINER SCHNITZLER WIEDERGEWÄHLT

RAINER SCHNITZLER WIEDERGEWÄHLT

Überwältigendes Ergebnis: knapp 80% (78,68% genau) für Rainer Schnitzler als 1. Bürgermeister der Gemeinde Pöcking.

Die PWG gratuliert und freut sich auf die nächsten 6 Jahre mit einem engagierten und erfahrenen Bürgermeister für die anstehenden Aufgaben!! Danke an alle Bürgerinnen und Bürger für das Vertrauen. Danke an Wolfram Staufenberg für den fairen Wahlkampf.

RATERUNDE PÖCKING 23.8.2021

RATERUNDE PÖCKING 23.8.2021

Die Auflösung der 9. Raterunde 2021
von unseren PWG-Schaukästen. Die nächste Raterunde findet ab dem 26.9.2021 statt.

 



Bild 1:
Das Bild zeigt das Logo des Gemeinde-Kindergartens an der Feldafinger Straße, Pöcking.

 



Bild 2:
Der Kaktus ist an einer Hausfassade in der Hauptstraße, Pöcking.

PWG DABLECKN 2020

PWG DABLECKN 2020

Volles Haus und ein großartiges DABLECKN 2020!

Die PWG Pöcking hatte am 29.2.2020 ihr alljährliches Starkbierfest mit Dableckn. Erstmals wurde diese Veranstaltung im beccult durchgeführt und es sind mehr als 300 Gäste gekommen. Die mehr als Verdoppelung der bisherigen Location (Zimmerei Gansneder) zeigt, dass diese Veranstaltung von den Pöckinger Bürgerinnen und Bürgern sowie auch Gästen aus den Nachbargemeinden sehr geschätzt wird. Die PWG zauberte dennoch das Flair der Zimmerei Gansneder ins beccult und alle Gäste haben dies begeistert zur Kenntnis genommen. Nach der Begrüßung der Gäste und Ehrengäste durch PWG Vorsitzenden Albert Luppart (u.a. Bürgermeister Rainer Schnitzler, 3. Bürgermeisterin Ameli Erhard, Gemeinde- und Kreisräte, die Nachbarbürgermeister Evi John –Starnberg; Marlene Greinwald –Tutzing und Bernhard Sontheim –Feldafing sowie Ehrenbürger Ralf Kirberg) kam die PWG Jugend mit Anna Gansneder, Ida Rynarzewska, Lukas Eppinger und Tobias Mallmann mit ihren gekonnten Einlagen zu „Bayrisch für Anfänger“.

Anschließend kamen die 3 Protagonisten Horst Curth, Martin Engesser und Ludwig Gansneder und dableckten nach der Feder von Corinna Bürner die Ortspolitik ganz im Zeichen des Wahlkampfes. Die Wahrsagerin Evi Erhard wollte gar das Wahlergebnis der Kommunalwahl 2020 voraussagen.  Der würdige Abschluss kam mit Profi Erich Kasberger, der mit seinem gekonnten Auftritt eine Sternstunde des Kabaretts ins beccult zauberte. Den musikalischen Part übernahm Hans-Horst Glas und zur späteren Unterhaltung spielten die Würmsee Böhmischen unter der Leitung von Boris Wolff.

Die Gäste erlebten bei bayerischen Brotzeiten und Schlachtschüssel von der Metzgerei und Paryservice Lutz einen unterhaltsamen und großartigen Abend!

              

PÖCKING UND POSSENHOFEN. EIN VORTRAG MIT BILDERN

PÖCKING UND POSSENHOFEN. EIN VORTRAG MIT BILDERN

PWG Pöcking lädt ein: Pöcking und Possenhofen.
Ein Vortrag mit Bildern aus der Ortsgeschichte von Gerhard Köstler

Mittwoch, 11.03.2020 um 19:00 Uhr
Sozialstation Pöcking, Ahornweg 7

Download Einladung

PWG-VERANSTALTUNGEN

PWG-VERANSTALTUNGEN

PWG Wanderung 2019
Unsere diesjährige Wanderung führte uns Ende April vom Gut Kerschlach in die Pähler Schlucht. Vom Treffpunkt, dem Literaturgarten in Pöcking, fuhren wir erst mit den PKWs zum Startpunkt am Gut Kerschlach. Von dort aus ging unsere Wanderung über den Golfplatz Hohenpähl teilweise über die alte Schlossallee in Richtung Pähler Schloss. Dabei erläuterte Stefan Seerieder, der die Wanderung für uns durchgeführt hat, anhand des herrlichen Ausblickes in die oberbayrische Alpenlandschaft und der hügeligen Umgebung die Entstehung der Moränen in der Eiszeit sowie den geschichtlichen Zusammenhang zwischen Gut Kerschlach und dem Pähler Schloss. Vom Schloss aus führte uns ein steiler Weg weiter in die Pähler Schlucht, an einem alten Kraftwerk vorbei, welches im 2.Weltkrieg zur Stromgewinnung diente. Teilweise mussten wir über umgefallene Bäume laufen und durch das Bachbett gehen. Zu guter Letzt erreichten wir schließlich das Ende der Pähler Schlucht, in der sich in einem Kessel ein Wasserfall in die Schlucht stürzt. Ein ganz besonderer Ort mit einer mystischen Stimmung. Man kann sich gut vorstellen, dass an diesem Platz schon unsere Vorfahren die Schlucht bewohnt hatten. Nach diesen eindrucksvollen Momenten traten wir den Rückweg nach Kerschlach an.

Zum Ausklang der Tour gab es noch ein gemeinsames Mittagessen im Cafe im Gut Kerschlach, wobei der vegetarische Burger den meisten Teilnehmern am besten schmeckte. Stefan Seerieder hatte der PWG wieder eine großartige Wanderung ausgearbeitet und alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben einen erlebnisreichen Tag der Geschichte unserer Region genießen dürfen. Vielen Dank dafür.

   

 

Wanderung 2018
Wie schon in den Vorjahren, bot die PWG auch 2018 eine Wanderung unter der Leitung von Stefan Seerieder an. Thema in diesem Jahr war „die Anfänge des Tourismus am Starnberger See“. Am 29. April ging es bei Kaiserwetter von Leoni aus schnaubend - auf den Spuren der ehemaligen Standseilbahn - hinauf zur Rottmannshöhe. Dort genossen wir den tollen Ausblick auf bzw. über den Starnberger See, konnten Pöcking mal vom anderen Ufer aus betrachten. Vorbei an malerischen Obstbaumwiesen wanderten wir zur nächsten Station – dem Bismarckturm. Auch dort traumhafte Sicht ins Gebirge, viel Informatives zur Geschichte. Weiter ging es über Allmannshausen bis zum Schloss Berg, wo wir das Ganze bei einem gemeinsamen Mittagessen direkt am Dampfersteg ausklingen ließen. Vielen Dank an Stefan.

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Wanderung 2017
Nachdem der Tag im letzten Jahr so schön war, haben wir uns auch dieses Jahr entschlossen, keine Klausurtagung zu machen, sondern stattdessen einen Zugang zu diesem Thema Umwelt direkt in der Natur zu suchen. Der Cousin von Willi – nämlich Stefan Seerieder – hat für uns eine tolle Rundwanderung vorbereitet: Es ging am 29. April 2017 – wieder bei schönstem Wetter (wir sind da anscheinend Glückspilze!) von Leutstetten aus zu den Resten der Karlsburg - die die meisten von uns noch nie gesehen hatten – bis hin zu den Quellen der Weisen Frauen (3 Bethen Quelle im Mühltal). Dabei haben wir fast mystische Orte gesehen und konnten auch schön die Spuren der letzten von vier Eiszeiten verfolgen - der Würmeiszeit.
Es war eine spannende, aber auch amüsante und lehrreiche Tour durch die Geschichte und durch die Geschichten des Fünfseenlandes. Vielen Dank an Stefan, der das wunderbar vermittelt hat.
Anschließend haben wir das Ganze mit einem gemeinsamen Mittagessen im Biergarten der Schlosswirtschaft Leutstetten mit netten Gesprächen ausklingen lassen.

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Wanderung 2016
Im Jahr 2016 hatten wir Anfang Mai eine Wanderung nach Kerschlach gemacht. Dort hat uns Willi Seerieder vom BUND Naturschutz gezeigt, was Renaturierung am Beispiel der Maßnahme des Forstbetriebs München im Flachtenbergmoos im Ergebnis bedeutet. Dies gab uns so auch die Möglichkeit, konkretes Handeln und deren Auswirkungen in der Natur kennen zu lernen - einem Thema, dem sich die PWG vermehrt widmet. Beispiele dafür sind der in 2016 zum ersten Mal vergebene PWG-Umweltpreis sowie der im Jahr 2017 initiierte PWG-Zukunftspreis. Die Führung durch die Staatsforsten in Kerschlach durchgeführt von Willi Seerieder für die PWG waren großartig und ein Erlebnis für alle Teilnehmer – noch dazu bei schönstem Wetter! Danke Willi für diese Führung.

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PWG-Umweltpreis 2018

PWG-Umweltpreis 2018

Parteilose Wählergruppe - PWG Pöcking verleiht Umweltpreis

"Wir leben in einem landschaftsökologisch bevorzugten Gebiet. Der Erhalt dieser wunderschönen Kulturlandschaft und der behutsame Umgang mit Natur und Umwelt - auch für nachkommende Generationen - sind für die PWG Anliegen und Verpflichtung zugleich. Zu schnell sind Biotope und die Natur unwiederbringlich zerstört. Unsere schöne Landschaft in Takt zu halten, sie möglichst sogar weiter zu verbessern, das ist Kommunalpolitik in seiner direktesten Wirkung", so Albert Luppart, 1.Vorsitzender der PWG Pöcking.

Die PWG arbeitet hier eng mit der Ortsgruppe Pöcking des BUND Naturschutz zusammen. Gemeinsam wollen beide die richtigen Schritte gehen, Schwerpunkte setzen und mithelfen, entsprechende Maßnahmen voran zu treiben. Ein Projekt -  neben anderen - ist die regelmäßige Prämierung von wertvollen Bäumen oder sonstigen besonders schützenswerten Teilen der Natur. Hierfür wurde der PWG-Umweltpreis geschaffen.

Im 2. Jahr der Prämierung wurde dieses Jahr in einer gemeinsamen Jury mit dem Gartenbauverein und dem BUND Naturschutz der PWG-Umweltpreis an 2 Preisträger vergeben.

Diese haben über Jahrzehnte zwei alte Birnbäume bewahrt, die nicht nur Zeuge einer alten Gartentradition sind, sondern auch ästhetische wie ökologische Werte in idealer Weise vereinen. Die stattlichen Obstbäume prägen das Ortsbild und sind zweifellos eine Freude für jeden Pöckinger Bürger.

Ausgezeichnet wurden der Birnbaum der Familie Pohler im Schulweg 3 in Pöcking sowie der Birnbaum der Familie Eppinger in der Hauptstr. 47 in Pöcking. Beide Birnbäume wurden kurz nach dem Bau der Wohnhäuser vor rund 80-120 Jahren gepflanzt. Sie sind eine Pracht - ästhetisch, ökologisch und landeskulturell - und bereichern Pöcking in hervorragender Weise. Aufgrund ihres Alters, ihrer Vitalität und ihres Erscheinungsbilds sind sie schützenswert, weil nicht ersetzbar.

"Ihre Eigentümer erhalten den Umweltpreis 2017 / 2018 als Dank und Anerkennung dafür, dass sie diese einzigartigen Baumindividuen für Pöcking bewahrt haben und auf diese Weise vorbildlich den verfassungsmäßigen Grundsatz "Eigentum verpflichtet" leben", so die Jury!

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Die Fotos zeigen die stolzen Preisträger Karl Pohler sowie Tilla und Ludwig Eppinger mit dem Vorsitzenden
der PWG Pöcking Albert Luppart.

PWG DABLECKN 2019

PWG DABLECKN 2019

PWG DABLECKN 2019 wieder ein voller Erfolg

Die Zimmerei Gansneder war am 9. März 2019 erneut Austragungsort des PWG Starkbierfestes mit Dableckn. Der "Pöckinger Nockherberg" war brechend voll und in gemütlicher Atmosphäre hatten die Besucher ihren Spaß. Nach der Begrüßung durch PWG Chef Albert Luppart, der mit Seitenhieben auf die Orts-, Landkreis- und Freistaatspolitik aufwartete, kam mit dem Wort-Akrobaten Martin Engesser erstmals der "Pöckinger Willi Astor" auf die Bühne. Seine Geschichte von König Rainer nebst Gefolge und Kaiser Karl aus dem Landratsamt war ein gelungener Einstand beim diesjährigen Dableckn.

Die "Dablecker" Corinna Bürner und Horst Curth hatten mit Musiker Hans-Horst Glas ihren gewohnt gelungenen Auftritt. Die PWG stand diesmal im Fokus und viel Selbstironie kennzeichneten die diesjährigen Verse und Gstanzl. Schlagfertig und gelungen wie Corinna und Horst ihre Darbietung den Gästen präsentierten. Redenschreiberin Liliana Gansneder hat wieder einmal bewiesen, dass Sie die örtliche Kenntnis für das Dableckn und die dazugehörigen perfekten "Spitzen" hat. Abgerundet wurde der Abend mit dem großartigen "Altbayrisch für Einsteiger" den Anna Gansneder, Chrissie Zingraff, Lukas Eppinger, Andi Schlepp und Markus Eichner hervorragend dargeboten haben. Die PWG Youngsters zeigten wieder einmal mehr, was sie können.

Der Applaus der Gäste für alle Darbietungen war Lob und Anerkennung für einen tollen Abend. Kulinarisch war es wie immer ein Hochgenuss, die regionalen Produkte der Metzgerei und des Party Service Oliver Lutz mit einem großartigen Team zu genießen.

 

                 

 

PWG-ZUKUNFTSPREIS 2018

PWG-ZUKUNFTSPREIS 2018

Die Gemeinde Pöcking ist im letzten Jahr dem Klimapakt des Landkreises beigetreten. Auch wir von der PWG wollen aktiv mithelfen, unsere Umwelt zu schonen und zu Klimaschutz und Energiewende beizutragen.

Hierzu hat die PWG Pöcking zwei Preise geschaffen:

Einmal den PWG-UMWELTPREIS, den wir in diesem Jahr an Georg Engesser und Familie Schmid aus Pöcking anlässlich unseres Straßenfestes im Juli überreichen durften. Ausgezeichnet haben wir damit zwei Familien, die in bewundernswerter Weise ein Geschenk für alle Pöckinger gemacht haben, in dem sie ihre herrlichen Bauerngärten an der Hauptstraße zur Starnberger Straße hin in voller Schönheit erhalten haben: Kein Baurecht ausüben, alte Obstbäume und Bauerngärten lassen wie sie sind und uns allen eine innerörtliche Idylle bieten, die ihresgleichen im Landkreis sucht. Nochmals herzlichen Dank dafür an beide Familien.

Heute gehen wir einen Schritt weiter: Mit dem PWG-ZUKUNFTSPREIS wollen wir in Zusammenarbeit mit dem Bund Naturschutz in Pöcking mithelfen, dass möglichst Viele vor und im Ort ihren Beitrag für eine bessere Zukunft auch zum Klimaschutz leisten.

Wir wollen mit unserem PWG-ZUKUNFTSPREIS in seiner ersten Konkretisierung die Pöckinger Bürger animieren, Strom zu sparen und Energievergeudung zu vermeiden. Wir glauben, dass durch ein bewussteres Handeln vieler Einzelner am Ende eine ganze Menge Energie eingespart werden kann und wir starten dazu einen Wettbewerb um diese Einsparungen. Ziel der Kampagne ist es, möglichst viele Bürgerinnen und Bürger von Pöcking anzuregen, ihren Stromverbrauch näher zu betrachten und zu reduzieren. Wir wollen aufrütteln, dass jeder seinen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann.

Machen Sie mit: Tauschen Sie z.B. ihre Heizungspumpen (wird derzeit staatlich gefördert), reduzieren Sie Stand-by-Betriebe, wählen Sie energieeffiziente Beleuchtungen oder sparen sie einfach Strom durch bewusstes und sparsames Verhalten.

Bitte nehmen Sie möglichst zahlreich an dem Wettbewerb teil. Die Teilnahmeregeln und das Anmeldeformular finden Sie nachstehend zum Herunterladen:

Teilnahmeregeln_Zukunftspreis

Anmeldeformular_Zukunftspreis


„Tu etwas Gutes, wo immer du bist. Es sind all die Kleinigkeiten, die zusammen die Welt verändern.“ Erzbischof Tutu

An dieser Stelle finden Sie jeweils Tipps und Hilfen zur Stromeinsparung.
Tipp: Tauschen Sie Ihren Kühlschrank. Kühlgeräte finden sich in jedem Haushalt: Im Dauerbetrieb gehören sie zu den größten Stromfressern unter den Haushaltsgeräten. Gerade für Besitzer älterer Kühl- oder Gefrierschränke - meist wahre Energiefresser - lohnt es sich über eine Neuanschaffung nachzudenken. Bis zu 15 Prozent des gesamten Strombedarfs verbraucht ein alter Kühlschrank. Ein Austausch rentiert sich. „Es lassen sich oft einige 100 Kilowattstunden Strom pro Jahr einsparen“, erklärt Herbert Schwarz, Umweltberater des Landratsamtes Starnberg. Ideal ist der Austausch gegen ein energieeffizientes A+++ Modell.

Dableckn 2018 Impressionen

Dableckn 2018 Impressionen

Impressionen von unserem letztjährigen Dableckn am 3.3.2018.

DANKE sagen wir an Liliana Gansneder für die großartigen Texte; Familie Gansneder für die Gastfreundschaft; Corinna Bürner und Horst Curth für die gewohnt schlagfertige Darbietung; Anna Gansneder, Chrissi Zingraff, Sophie Radloff und Tobias Mallmann für die gelungenen Einlagen; Hans Horst Glas für die hervorragende musikalische Begleitung und Oliver Lutz und seinem Team für die köstliche Bewirtung. Ein letzter Dank an alle Helferinnen und Helfer (incl. der Mannschaft der Zimmerei Gansneder)  für die Auf- und Abbauarbeit sowie an alle Gäste für Ihr Kommen.

Wir freuen uns auf 2019!!

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FINANZEN DER GEMEINDE

FINANZEN DER GEMEINDE

Anfang der 90er-Jahre hatte Altbürgermeister Konrad Krabler den Grundstein für den Reichtum Pöckings gelegt: Es ist sein Verdienst, den damaligen Gemeinderat davon zu überzeugen, dass mit Senkung des Gewerbesteuerhebesatzes und mit Ansiedlung sehr guter Betriebe die Gemeinde nachhaltig profitieren wird. Bei Amtsübergabe 2002 an Bürgermeister Rainer Schnitzler hatte die Gemeinde auf dem Rücklagenkonto einen Betrag von ca. 16 Mio EUR; im Jahr 2016 betragen die Rücklagen ca. 60 Mio. EUR! Die Gemeinde hat seit vielen Jahren keine Schulden.

Die Gemeinde hatte in all den Jahren unter Führung der PWG-Bürgermeister aber nicht nur eine kompetente und glückliche Hand bei den Verhandlungen mit guten Unternehmen, die sich in Pöcking angesiedelt haben, nein: die Gemeinde hatte all die Jahre auch vorausschauend den Ausbau von weichen Standortfaktoren (Kinderbetreuungsplätze / Schule / Hallenbad / Infrastruktur / Umbau Ortsmitte / Sport und kulturelles Leben / u.v.m.)  voran getrieben, sowie die Bildung von Vermögen (Anwesen Sportpark / Kauf Oberwallnerhaus / Kauf Hindenburgstr. 1 / Kauf altes Pfarrhaus - Waschhäusl / Schauer Anwesen Possenhofen / Sanierung - Umbau Ortsmitte Aschering / Ortsmitte Maising / Grundstücke beim Sportpark für Haus der Bürger u. Vereine / Kauf von Grundstücken im gesamten Gemeindegebiet incl. Forst- und landwirtschaftlicher Flächen / u.v.m.) im Blick. Alleine in ihre Straßensanierung und Infrastruktur investiert die Gemeinde alljährlich einen Betrag von ca. 300.000 EUR!

Nebenher hat sie die Stiftung für Pöcking mit einem Betrag von EUR 100.000 gemeinsam mit Dr. Karl Wamsler (TEUR 25) ins Leben gerufen.

Die Gemeinde ist somit für die Zukunft sehr gut aufgestellt und beileibe nicht am Rande des Ruins, wie manche Kolleginnen und Kollegen aus anderen Fraktionen behaupten. Gerade durch die vorausschauende Arbeit unter Führung der PWG-Bürgermeister hat Pöcking heute ein Vermögen von weit über 120 Mio. EUR!

VORSTELLUNG PWG-ZUKUNFTSPREIS

VORSTELLUNG PWG-ZUKUNFTSPREIS

Einladung zur Vorstellung des PWG - Zukunftspreises Pöcking
Mittwoch, 9. November 2016 um 19.3o Uhr
Sozialstation Pöcking, Ahornweg 7

„Mit dem César als Bester Dokumentarfilm ausgezeichnet, avancierte der Film in Frankreich zum Publikumsliebling und inspirierte bisher mehr als 1Mio. Zuschauer. Für ihren mitreißenden Dokumentarfilm reisten Mélanie Laurent und Cyril Dion in zehn Länder.“

Wir danken dem Bund Naturschutz Pöcking und der Stabstelle Klimaschutz im Landratsamt Starnberg für die sehr gute Kooperation zu dieser Veranstaltung.

Eine Veranstaltung der Parteilosen Wählergruppe - PWG - Pöcking
V.i.S.d.P.  Albert Luppart, Am Bründl 28, 82343 Pöcking

PWG-UMWELTPREIS 2016

PWG-UMWELTPREIS 2016

Wir leben in einem ganz bevorzugten Gebiet zwischen Starnberger See und Maisinger See.

Der Erhalt dieser wunderschönen Landschaft und der behutsame Umgang mit Natur und Umwelt – auch für nachkommende Generationen – sind für die PWG Anliegen und Verpflichtung zugleich. Dieses Thema verlangt konkretes Handeln vor Ort, ohne Parteiinteressen, mit ganz konkreten Entscheidungen, z.B. zum Erhalt von wertvollen Biotopen und zum restriktiven Umgang mit Flächenversiegelungen.

Die PWG hat sich auf die Fahnen geschrieben, sich dieses Themas vermehrt anzunehmen: zu schnell sind Biotope und die Natur unwiederbringlich zerstört. Biotoppflege und insbesondere der Artenschutz sind uns ein ganz wichtiges Anliegen: Unsere schöne Landschaft in Takt zu halten, sie möglichst sogar weiter zu verbessern, das ist Kommunalpolitik in seiner direktesten Wirkung.

Gerne haben wir uns dafür mit dem BUND Naturschutz in Pöcking zusammengetan, um richtige Schritte zu gehen, Schwerpunkte zu setzen und mitzuhelfen, entsprechende Maßnahmen voran zu treiben.

Ein Projekt – neben vielen anderen – ist die regelmäßige Prämierung von wertvollen Bäumen – seien es Solitärbäume oder Baumgruppen oder sonstige besonders schützenswerte Teile der Natur. Hierfür haben wir den PWG-Umweltpreis geschaffen. Es ist dabei durchaus unsere Absicht, in den jeweiligen Jahren entsprechende unterschiedliche Gesichtspunkte in den Vordergrund zu stellen.

In diesem 1. Jahr der Prämierung haben wir in einer gemeinsamen Jury aus Gartenbauverein und BUND Naturschutz den PWG-Umweltpreis an 2 Preisträger vergeben, die uns Pöckingern durch ihre ortsprägenden Bauerngärten mit altem Obstbaumbestand Freude und Genuss bereiten und die charakteristisch für das Straßendorf Pöcking sind. Wir Pöckinger dürfen besonders glücklich sein, dass es sie trotz hoher Baulandpreise noch gibt und von den Eigentümern in vorbildlicher Weise für die Allgemeinheit bewahrt werden.

Die ersten Preisträger sind die Familien Engesser und Schmid in der Hauptstraße.

Es handelt sich bei deren Gärten nicht um Bauerngärten, wie wir uns sie heute üblicherweise vorstellen:

• rechteckig oder quadratisch;

• getrennte Areale für Kräuter, Gemüse, Obst und Blumen;

• geordnet und abgegrenzt durch ein Wegekreuz im Zentrum des Gartens.

Dieser vermeintlich typische Bauerngarten aus Urgroßmutterszeiten ist tatsächlich eine vergleichsweise moderne gärtnerische Anlage. Erstmals wurde er 1913 im botanischen Garten Hamburg als Beispiel für einen idealen bäuerlichen Nutzgarten angelegt und vorgestellt – ein gleichsam gärtnerisch-künstliches Gebilde, das die damals praktizierten Nutzungsformen in vorbildlicher Weise zusammenführte.

Die beiden ausgewählten Bauerngärten sind dagegen ursprünglich, unverfälscht und Ausdruck der landwirtschaftlichen Strukturen vor 1900.

Die bewirtschafteten Flächen reichten damals bis an die Hofstelle heran. Im Gegensatz zu den hoffernen Acker- oder Grünlandflächen waren die hofnahen Bereiche mit Obstbäumen weitständig bepflanzt. Als Obstlieferant – in fester wie flüssiger Form – und als Viehweide bildeten diese Bauerngärten ein wichtiges Element der Bewirtschaftung.

Heute in der Zeit verdichteter und intensiver Bebauung sind diese „echten“ Bauerngärten ein landschaftlicher und ortsprägender Schatz. Zu jeder Jahreszeit – ob zur Obstbaumblüte oder zur Erntezeit – sollten wir uns bewusst machen, wie wertvoll diese alten Bauerngärten sind.

Nicht nur ästhetisch-landschaftlich, sondern auch ökologisch muss man den Familien Engesser und Schmid danken, dass sie für uns die Gärten bewahrt haben.

Das hohe Alter der Bäume, die Vielfalt seltener Sorten und Herkünfte sowie deren extensive Nutzung – die Bäume dürfen ohne ertragsorientierten Schnitt wachsen – sind entscheidende Faktoren für den Wert der Obstbäume. Sie sind Lebensraum für zahlreiche Insekten, Vögel und Pilze: Heimstatt für Bienen, Igel, Kleiber – vorbildlicher Arten- und Naturschutz im Ortskern von Pöcking.

Mit dem Umweltpreis erfahren die beiden Bauerngärten und deren Eigentümer (endlich) die Wertschätzung, die Ihnen für das Ortsbild, aus ökologischer Sicht und v. a. als Beitrag für das Allgemeinwohl zusteht.

HAUS DER BÜRGER UND VEREINE

HAUS DER BÜRGER UND VEREINE

In der Bevölkerung, im Gemeinderat und über alle Parteigrenzen hinweg gibt es keinen Zweifel daran, dass Pöcking dringend einen Bürgersaal benötigt, ein Haus, das allen Pöckingern und allen Pöckinger Vereinen Raum für Veranstaltungen bietet.

Die Vereine in Pöcking und seinen Ortsteilen sind das Fundament des Dorflebens und von herausragender Bedeutung für den Ort.

Das Projekt wird zentrumsnah neben dem Sportpark entstehen. Es umfasst das Haus der Bürger/Vereine mit einer integrierten Gaststätte (als Ersatz für die heutige Sportgaststätte) sowie ein separates Haus für die Blaskapelle und die Schützenvereine. Ebenfalls natürlich die notwendigen Außenanlagen mit einem Biergarten und ausreichend Parkflächen.

Der Gemeinderat hatte fraktionsübergreifend an einer Kostenreduzierung unter Beachtung der Nutzungsanforderungen der Vereine gearbeitet. Heraus kam, dass ein Budget für das HBV von gesamt 8 Mio. EUR veranschlagt wurde für die im eingesetzten Arbeitskreis aus CSU/Grüne/PWG mit Projektsteuerer erarbeiteten Nutzungsanforderungen.

Die PWG steht zu diesen 8 Mio. EUR und hat mit ihrem Antrag auf eine Teilunterkellerung des Hauses der Vereine (Blaskapelle und Schützen) sowie der Schaffung von bezahlbarem Wohnraum erhebliche Qualitätsverbesserungen und die Bildung werthaltigen Vermögens in der jetzigen Planung nachhaltige Akzente gesetzt. Eine Mehrheit des Gemeinderates folgte deshalb dem Antrag der PWG auf Teilunterkellerung, Schaffung von Wohnraum und verbessertem Energiekonzept. Diese Punkte sind auch separat zu den Nutzungsanforderungen zu sehen, die der Arbeitskreis im Budget festgelegt hat. Sie jetzt nicht zu bauen, widerspricht der Nachhaltigkeit, der Nutzung von Grund und Boden in unserer Region sowie auch der Energieeffizienz im Rahmen des Klimapaktes des Landkreises Starnberg. Mit den Qualitätsverbesserungen wird ein Gesamtbudget von EUR 9,8 Mio. erreicht.

Der Blick auf die Unterhaltskosten war und ist der PWG dabei immer wichtig. Dies beweisen bisherige Investitionen in Gebäude und Infrastruktur der Gesamtgemeinde.

Der Gemeinderat hat mehrheitlich in seiner letzten Sitzung vom April 2017 die Weichen für die Vergaben und Ausschreibungen der einzelnen Gewerke gelegt. Der Bauantrag beim Landratsamt ist gestellt. Ziel ist, dass noch im Herbst 2017 der lang ersehnte Spatenstich für das Projekt erfolgen soll.

Die Gespräche mit den Vereinen als künftige Nutzer haben bereits stattgefunden. Deren Einbindung ist und bleibt Ziel der PWG, denn sie sorgen dafür, dass die beiden Häuser das kulturelle Fundament für eine lebhafte Gemeinde in der Zukunft bilden. Hierfür steht die PWG!

ASYL

ASYL

Seit mehr als 2 Jahren ist auch die Gemeinde Pöcking mit dem Thema Asyl beschäftigt.

Mittlerweile leben 102 Flüchtlinge in Pöcking, und zwar in der an der Maisinger Straße errichteten Containeranlage sowie in zwei dezentralen Unterkünften der Gemeinde Pöcking.

Die Betreuung – in erster Linie durch ehrenamtliche Helferinnen und Helfer - läuft hervorragend. Hier von unserer Seite ein „Herzliches DANKESCHÖN“ an alle Helferinnen und Helfer.

Die Gemeinde Pöcking hat in den Räumlichkeiten über der Sozialstation am Ahornweg das Bildungszentrum für Asylbewerber eingerichtet. Hier findet Deutschunterricht in verschiedenen Leistungsgruppen statt unter dem Motto „Sprache als Grundlage für gelungene Integration“.

Mittlerweile konnten bereits viele unserer Asylbewerber auf dem Arbeitsmarkt untergebracht werden. Hier gilt unser besonderer Dank unserer 3. Bürgermeisterin Ameli Erhard und PWG Gemeinderätin Anke Klostermeier, die sich hier in herausragender Weise engagieren. Ein weiterer Dank an alle Helfer im Asylbereich, die sich seit vielen Monaten ehrenamtlich in Pöcking engagieren. Großartig was hier geleistet wurde und geleistet wird. Ein Dank auch an die Asylkoordinatorin Frau Trottmann und ihren Stellvertreter Dr. Grätz.

GEWERBEGEBIET

GEWERBEGEBIET

Die Realisierung des Pöckinger Gewerbegebietes am verkehrsmäßig hervorragend angebundenen Standort Schmalzhof rückt immer näher.  Die Lage ist ideal: Direkt an der Kreuzung von B2 und zukünftiger Westumfahrung mit Anschluss an den bereits bestehenden Kreisel kann sich das Pöckinger Gewerbe bestens präsentieren.

Ein Dank an das Landratsamt Starnberg und den Kreistag die sich - mehrheitlich - positiv für das Vorhaben eingesetzt haben.

Wir arbeiten mit Hochdruck an der Umsetzung des Projektes. Die Verhandlungen mit den Grundstücks-Miteigentümern sowie allen für die Verwirklichung erforderlichen Beteiligten sind am Laufen. Wir rechnen innerhalb dieses Jahres mit dem Abschluss und der erforderlichen Ausschreibung für die infrastrukturellen Maßnahmen.

Die Betriebe, die sich im Gewerbegebiet Schmalzhof einbringen werden, warten sehnsüchtig auf den Abschluss, um ihre Betriebe für die Zukunft gut aufstellen zu können und nachhaltig zu sichern.

Die PWG ist immer bemüht, Schnellschüsse zu vermeiden und die beste Lösung für die Bürgerinnen und Bürger zu finden. Ohne die Zielstrebigkeit und Hartnäckigkeit des Bürgermeisters wäre das Projekt Gewerbehof Schmalzhof in jedem Fall gescheitert.

BETREUTES WOHNEN / MEHRGENERATIONENWOHNEN

BETREUTES WOHNEN / MEHRGENERATIONENWOHNEN

Damit die Pöckinger ihren Lebensabend in gewohnter Umgebung am Ort in zentraler Lage verbringen können, hat sich die PWG schon vor langer Zeit für das Projekt Betreutes Wohnen mit Sozialstation stark gemacht.

Das Projekt wurde im Oktober 2014 fertiggestellt. Die 39 Wohnungen im Betreuten Wohnen sind inzwischen bezogen, und auch die 10 Wohnungen im Mehrgenerationenhaus sind alle belegt. Betreut werden die Bewohner vom Verein „Jeder für Jeden e.V.“, der in die Sozialstation gleich gegenüber dem Betreuten Wohnen eingezogen ist.

Ende November 2014 wurde PWG-Gemeinderätin Anke Klostermeier als Nachfolgerin von Helga Ottenlocher zur 1. Vorsitzenden des Vereins gewählt.

In den vielfältigen Gemeinschaftseinrichtungen, die den Pöckinger Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung stehen, wird ein umfangreiches Programm für ein lebhaftes und gedeihliches Miteinander angeboten (siehe Homepage www.sozialdienst-poecking.de)

EINHEIMISCHENMODELL

EINHEIMISCHENMODELL

Damit junge Familien in ihrem Heimatort bleiben können, hat sich die PWG für ein Einheimischenmodell eingesetzt, das am Ahorn-/Lärchenweg entstehen wird. Der Grundstückserwerb durch die Gemeinde ist noch auf Altbürgermeister Konrad Krabler zurückzuführen.

Die Schaffung von Wohnraum für Einheimische war immer schon ein großes Anliegen der PWG. Dies beweisen die Einheimischenmodelle an folgenden Standorten: Birkenstraße / Bgm. Grenzebach Straße / Ascheringerweg / Hauptstraße Ecke Maisinger Straße jeweils in Pöcking und am Schluchtweg, am Mühlbach und Wiesengrund in Maising.

Die Weichen für das Projekt hinter dem betreuten Wohnen sind gestellt: PWG-Bürgermeister Rainer Schnitzler hatte das Umlegungsverfahren zur Sicherung für den Vollzug des Bebauungsplans Nr. 36 im Jahr 2014 erfolgreich abschließen können.

Die 20 Parzellen wurden 2016 an einheimische Familien vergeben. Die Auswahl erfolgte durch die entsprechenden Gremien der Gemeinde im Rahmen eines Punktekataloges. Einige der Häuser entstehen bereits und für die Parzellen mit der Schaffung einer gemeinsamen Tiefgarage laufen die Gespräche. Diese Tiefgarage war dem damaligen Gemeinderat sehr wichtig, denn dadurch konnten 4 Parzellen mehr geschaffen werden, ohne Grund und Boden für Garagen zu verschwenden. Ausserdem ist mit Schaffung dieser Tiefgarage auch vermieden, dass das ganze Areal ein Bild mit parkenden Autos aufweist.

Die Baumaßnahmen sind bereits in vollem Gange und wir wünschen allen am Bau beteiligten eine glückliche Hand und viel Erfolg bei der Verwirklichung.

INFRASTRUKTUR / ORTSENTWICKLUNG

INFRASTRUKTUR / ORTSENTWICKLUNG

Als bestimmende politische Kraft in Pöcking hat die PWG entscheidende infrastrukturelle Maßnahmen vorangetrieben. Dies sind:

- die Dorferneuerung in Aschering mit dem Bau eines Feuerwehr-Gerätehauses,

- die Rahmenplanung in Maising und die Erneuerung der Ortsverbindungsstraße Pöcking-Maising

- der barrierefreie Ausbau des Possenhofener Bahnhofs

- die Versorgung mit dem schnellen Internet, das sowohl Grundvoraussetzung für einen attraktiven Gewerbestandort als auch unerlässlich für die private Nutzung in einem moderne Umfeld ist.

- die Ortsumgehung und die Dorfgestaltung durch Rückbau der ehemaligen Bundesstraße, wichtig für die Umsetzung von weiteren Konzepten zur Verkehrssicherheit und Verkehrsberuhigung.

 

Zukünftige Projekte werden unter anderem sein

- die Umgestaltung und Belebung der Ortsmitte am Raiffeisenplatz mit Wochenmarkt

- kommunenübergreifende Maßnahmen zur Entlastung der Seeuferstraße

- Rahmenplanung Aschering (Leitlinien zur künftigen Entwicklung und Sicherung der dörflichen Struktur)

- gesunde und zielgerichtete Entwicklung Pöckings

- Ortsentwicklungskonzept für die Gesamtgemeinde

RAHMENPLANUNG POSSENHOFEN

RAHMENPLANUNG POSSENHOFEN

Es ist das persönliche Verdienst des PWG-Bürgermeisters Rainer Schnitzler und des PWG-Vorsitzenden Albert Luppart, dass die Gemeinde durch vorausschauenden Grundstückserwerb heute Eigentümerin des Schauer-Anwesens und der Schlosswiese in Possenhofen ist. Damit sind gute Voraussetzungen für eine behutsame künftige Entwicklung des Ortes gegeben.

Die PWG wird unter Einbeziehung der Possenhofener Bürger Vorschläge für sinnvolle und zukunftsweisende Lösungen erarbeiten.

BEITRAG ZUR ENERGIEWENDE

BEITRAG ZUR ENERGIEWENDE

Die PWG steht für die erfolgreiche Umsetzung moderner Energiekonzepte

- Photovoltaik befindet sich mittlerweile auf Grundschule, Hallenbad, Turnhalle, Hort, Rathaus und Ascheringer Hochbehälter.

- Das ehemalige Oberwallnerhaus wurde nachgerüstet.

- Im neu gebauten Hort gibt es ein Blockheizkraftwerk, Hallenbad und Turnhalle wurden mit einer Hackschnitzelheizung ausgestattet.

- Erdwärmepumpen versorgen Schule und Bücherei.

- Schule, Bücherei und Hallenbad wurden zum Teil unter Nutzung staatlicher Förderprogramme energetisch saniert.

- Die Straßenbeleuchtung wird sukzessive auf LED-Technik umgerüstet.

- Das geplante Haus der Bürger soll in Holzbauweise ausgeführt werden, um ökologischen Gesichtspunkten Rechnung zu tragen.

- Für das neue Gewerbegebiet wird eine regenerative Energieversorgung geprüft (z.B. Hackschnitzelheizung verbunden mit Blockheizkraftwerk).

Der PWG ist es wichtig, unsere Landschaft zu schonen und aktiv zu Klimaschutz und Energiewende beizutragen. Hier hat die Gemeinde aus unserer Sicht auch eine gewisse Vorbildfunktion. Auch wird es hier entsprechende von der PWG geförderte Umweltpreise geben.

NATUR UND UMWELT

NATUR UND UMWELT

Wir leben in einem ganz bevorzugten Gebiet zwischen Starnberger See und Maisinger See. Der Erhalt dieser wunderschönen Landschaft und der behutsame Umgang mit Natur und Umwelt – auch für nachkommende Generationen – sind für die PWG Anliegen und Verpflichtung zugleich. Dieses Thema verlangt konkretes Handeln vor Ort, ohne Parteiinteressen, mit ganz konkreten Entscheidungen, z.B. zum Erhalt von wertvollen Biotopen, der Sicherung von Artenvielfalt.  Die PWG nimmt sich diesem Thema seit einigen Jahren vermehrt an: zu schnell sind Biotope und die Natur unwiederbringlich zerstört. Biotoppflege und insbesondere der Artenschutz sind uns ein ganz wichtiges Anliegen: Das ist Kommunalpolitik in seiner direktesten Wirkung.

Gerne haben wir uns dafür mit dem BUND Naturschutz in Pöcking zusammengetan, um richtige Schritte zu gehen, Schwerpunkte zu setzen und mitzuhelfen, entsprechende Maßnahmen voran zu treiben.

Ein Projekt – neben vielen anderen – ist die regelmäßige Prämierung von vorbildlichen Beispielen für Umwelt und Nachhaltigkeit. Hierfür haben wir den PWG-Umweltpreis geschaffen. Es ist dabei durchaus unsere Absicht, in den jeweiligen Jahren entsprechende unterschiedliche Gesichtspunkte in den Vordergrund zu stellen.

Hierzu gehört insbesondere auch die Unterstützung des BUND für Biotoppflege. Folgende Biotope werden vom BUND seit mehr als 15 Jahren erfolgreich gepflegt:

Biotope mit regelmäßiger Pflege



* RLB: Rote Liste Bayern

Es existieren darüber hinaus weitere wichtige Biotope, die aus verschiedenen Gründen nicht gepflegt werden können/dürfen. Hierzu gehören die ökologisch wertvolle Luswiese mit  0,54 ha und der Enzianberg mit 1,59 ha. Die PWG unterstützt die Vorhaben des BUND sehr und wird sich für diese Projekte voll einsetzen. Unser Ziel ist es, die natürlichen Lebensgrundlagen für Mensch, Tiere und Pflanzen zu erhalten.

Wir haben uns deshalb auch entschlossen, dieses Jahr keine Klausurtagung zu machen, sondern einen Zugang zu diesem Thema direkt in der Natur zu suchen. Unter dem Titel „Renaturierung des Flachtenbergmoos - Wege zur Natur“ durften wir unter Leitung von Willi Seerieder vom BUND Naturschutz am 7. Mai erleben, wie Renaturierung am Beispiel der Maßnahme des Forstbetriebs München im Flachtenbergmoos im Ergebnis aussieht. Dies gab uns so auch die Möglichkeit konkretes Handeln und deren Auswirkungen in der Natur kennen zu lernen. Wir hatten eine wunderbare sachkundige und beindruckende Führung durch Willi Seerieder: ein Erlebnis für alle Teilnehmer – noch dazu bei schönstem Wetter! Anschließend haben wir das Ganze mit einem gemeinsamen Frühstück bzw. Brunch im Café des Gut Kerschlach und netten Gesprächen ausklingen lassen. Schade für alle, die nicht dabei sein konnten!

Pöcking ist wunderbar! Die Landschaft, die Lage am See, die Nähe zu den Bergen und zu München, das Erscheinungsbild und die Infrastruktur des Ortes, die vielfältigen sportlichen und kulturellen Angebote, die Pflege von Brauchtum und Traditionen, aber auch das Offensein für Neues, die Toleranz und der Zusammenhalt der Dorfgemeinschaft(en) sind etwas ganz Besonderes! Dafür steht die PWG. Sie hat seit mehr als 50 Jahren dieses Pöckinger Lebensgefühl mitgeprägt. Zu allen für Pöcking und seine Ortsteile wichtigen Fragen nimmt sie eine Haltung ein, die sich ausschließlich am Wohl der Gemeinde orientiert.