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PWG-VERANSTALTUNGEN

PWG-VERANSTALTUNGEN

Wanderung 2016
Im Jahr 2016 hatten wir Anfang Mai eine Wanderung nach Kerschlach gemacht. Dort hat uns Willi Seerieder vom BUND Naturschutz gezeigt, was Renaturierung am Beispiel der Maßnahme des Forstbetriebs München im Flachtenbergmoos im Ergebnis bedeutet. Dies gab uns so auch die Möglichkeit, konkretes Handeln und deren Auswirkungen in der Natur kennen zu lernen - einem Thema, dem sich die PWG vermehrt widmet. Beispiele dafür sind der in 2016 zum ersten Mal vergebene PWG-Umweltpreis sowie der im Jahr 2017 initiierte PWG-Zukunftspreis. Die Führung durch die Staatsforsten in Kerschlach durchgeführt von Willi Seerieder für die PWG waren großartig und ein Erlebnis für alle Teilnehmer – noch dazu bei schönstem Wetter! Danke Willi für diese Führung.

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Wanderung 2017
Nachdem der Tag im letzten Jahr so schön war, haben wir uns auch dieses Jahr entschlossen, keine Klausurtagung zu machen, sondern stattdessen einen Zugang zu diesem Thema Umwelt direkt in der Natur zu suchen. Der Cousin von Willi – nämlich Stefan Seerieder – hat für uns eine tolle Rundwanderung vorbereitet: Es ging am 29. April 2017 – wieder bei schönstem Wetter (wir sind da anscheinend Glückspilze!) von Leutstetten aus zu den Resten der Karlsburg - die die meisten von uns noch nie gesehen hatten – bis hin zu den Quellen der Weisen Frauen (3 Bethen Quelle im Mühltal). Dabei haben wir fast mystische Orte gesehen und konnten auch schön die Spuren der letzten von vier Eiszeiten verfolgen - der Würmeiszeit.
Es war eine spannende, aber auch amüsante und lehrreiche Tour durch die Geschichte und durch die Geschichten des Fünfseenlandes. Vielen Dank an Stefan, der das wunderbar vermittelt hat.
Anschließend haben wir das Ganze mit einem gemeinsamen Mittagessen im Biergarten der Schlosswirtschaft Leutstetten mit netten Gesprächen ausklingen lassen.

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FINANZEN DER GEMEINDE

FINANZEN DER GEMEINDE

Anfang der 90er-Jahre hatte Altbürgermeister Konrad Krabler den Grundstein für den Reichtum Pöckings gelegt: Es ist sein Verdienst, den damaligen Gemeinderat davon zu überzeugen, dass mit Senkung des Gewerbesteuerhebesatzes und mit Ansiedlung sehr guter Betriebe die Gemeinde nachhaltig profitieren wird. Bei Amtsübergabe 2002 an Bürgermeister Rainer Schnitzler hatte die Gemeinde auf dem Rücklagenkonto einen Betrag von ca. 16 Mio EUR; im Jahr 2016 betragen die Rücklagen ca. 60 Mio. EUR! Die Gemeinde hat seit vielen Jahren keine Schulden.

Die Gemeinde hatte in all den Jahren unter Führung der PWG-Bürgermeister aber nicht nur eine kompetente und glückliche Hand bei den Verhandlungen mit guten Unternehmen, die sich in Pöcking angesiedelt haben, nein: die Gemeinde hatte all die Jahre auch vorausschauend den Ausbau von weichen Standortfaktoren (Kinderbetreuungsplätze / Schule / Hallenbad / Infrastruktur / Umbau Ortsmitte / Sport und kulturelles Leben / u.v.m.)  voran getrieben, sowie die Bildung von Vermögen (Anwesen Sportpark / Kauf Oberwallnerhaus / Kauf Hindenburgstr. 1 / Kauf altes Pfarrhaus - Waschhäusl / Schauer Anwesen Possenhofen / Sanierung - Umbau Ortsmitte Aschering / Ortsmitte Maising / Grundstücke beim Sportpark für Haus der Bürger u. Vereine / Kauf von Grundstücken im gesamten Gemeindegebiet incl. Forst- und landwirtschaftlicher Flächen / u.v.m.) im Blick. Alleine in ihre Straßensanierung und Infrastruktur investiert die Gemeinde alljährlich einen Betrag von ca. 300.000 EUR!

Nebenher hat sie die Stiftung für Pöcking mit einem Betrag von EUR 100.000 gemeinsam mit Dr. Karl Wamsler (TEUR 25) ins Leben gerufen.

Die Gemeinde ist somit für die Zukunft sehr gut aufgestellt und beileibe nicht am Rande des Ruins, wie manche Kolleginnen und Kollegen aus anderen Fraktionen behaupten. Gerade durch die vorausschauende Arbeit unter Führung der PWG-Bürgermeister hat Pöcking heute ein Vermögen von weit über 120 Mio. EUR!

PWG-ZUKUNFTSPREIS 2017

PWG-ZUKUNFTSPREIS 2017

Die Gemeinde Pöcking ist in diesem Jahr dem Klimapakt des Landkreises beigetreten. Auch wir von der PWG wollen aktiv mithelfen, unsere Umwelt zu schonen und zu Klimaschutz und Energiewende beizutragen.

Hierzu hat die PWG Pöcking zwei Preise geschaffen:

Einmal den PWG-UMWELTPREIS, den wir in diesem Jahr an Georg Engesser und Familie Schmid aus Pöcking anlässlich unseres Straßenfestes im Juli überreichen durften. Ausgezeichnet haben wir damit zwei Familien, die in bewundernswerter Weise ein Geschenk für alle Pöckinger gemacht haben, in dem sie ihre herrlichen Bauerngärten an der Hauptstraße zur Starnberger Straße hin in voller Schönheit erhalten haben: Kein Baurecht ausüben, alte Obstbäume und Bauerngärten lassen wie sie sind und uns allen eine innerörtliche Idylle bieten, die ihresgleichen im Landkreis sucht. Nochmals herzlichen Dank dafür an beide Familien.

Heute gehen wir einen Schritt weiter: Mit dem PWG-ZUKUNFTSPREIS wollen wir in Zusammenarbeit mit dem Bund Naturschutz in Pöcking mithelfen, dass möglichst Viele vor und im Ort ihren Beitrag für eine bessere Zukunft auch zum Klimaschutz leisten.

Wir wollen mit unserem PWG-ZUKUNFTSPREIS in seiner ersten Konkretisierung die Pöckinger Bürger animieren, Strom zu sparen und Energievergeudung zu vermeiden. Wir glauben, dass durch ein bewussteres Handeln vieler Einzelner am Ende eine ganze Menge Energie eingespart werden kann und wir starten dazu einen Wettbewerb um diese Einsparungen. Ziel der Kampagne ist es, möglichst viele Bürgerinnen und Bürger von Pöcking anzuregen, ihren Stromverbrauch näher zu betrachten und zu reduzieren. Wir wollen aufrütteln, dass jeder seinen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann.

Machen Sie mit: Tauschen Sie z.B. ihre Heizungspumpen (wird derzeit staatlich gefördert), reduzieren Sie Stand-by-Betriebe, wählen Sie energieeffiziente Beleuchtungen oder sparen sie einfach Strom durch bewusstes und sparsames Verhalten.

Bitte nehmen Sie möglichst zahlreich an dem Wettbewerb teil. Die Teilnahmeregeln und das Anmeldeformular finden Sie nachstehend zum Herunterladen:

Teilnahmeregeln_Zukunftspreis

Anmeldeformular_Zukunftspreis


„Tu etwas Gutes, wo immer du bist. Es sind all die Kleinigkeiten, die zusammen die Welt verändern.“ Erzbischof Tutu

An dieser Stelle finden Sie jeweils Tipps und Hilfen zur Stromeinsparung.
Tipp: Tauschen Sie Ihren Kühlschrank. Kühlgeräte finden sich in jedem Haushalt: Im Dauerbetrieb gehören sie zu den größten Stromfressern unter den Haushaltsgeräten. Gerade für Besitzer älterer Kühl- oder Gefrierschränke - meist wahre Energiefresser - lohnt es sich über eine Neuanschaffung nachzudenken. Bis zu 15 Prozent des gesamten Strombedarfs verbraucht ein alter Kühlschrank. Ein Austausch rentiert sich. „Es lassen sich oft einige 100 Kilowattstunden Strom pro Jahr einsparen“, erklärt Herbert Schwarz, Umweltberater des Landratsamtes Starnberg. Ideal ist der Austausch gegen ein energieeffizientes A+++ Modell.

VORSTELLUNG PWG-ZUKUNFTSPREIS

VORSTELLUNG PWG-ZUKUNFTSPREIS

Einladung zur Vorstellung des PWG - Zukunftspreises Pöcking
Mittwoch, 9. November 2016 um 19.3o Uhr
Sozialstation Pöcking, Ahornweg 7

„Mit dem César als Bester Dokumentarfilm ausgezeichnet, avancierte der Film in Frankreich zum Publikumsliebling und inspirierte bisher mehr als 1Mio. Zuschauer. Für ihren mitreißenden Dokumentarfilm reisten Mélanie Laurent und Cyril Dion in zehn Länder.“

Wir danken dem Bund Naturschutz Pöcking und der Stabstelle Klimaschutz im Landratsamt Starnberg für die sehr gute Kooperation zu dieser Veranstaltung.

Eine Veranstaltung der Parteilosen Wählergruppe - PWG - Pöcking
V.i.S.d.P.  Albert Luppart, Am Bründl 28, 82343 Pöcking

PWG-UMWELTPREIS

PWG-UMWELTPREIS

Wir leben in einem ganz bevorzugten Gebiet zwischen Starnberger See und Maisinger See.

Der Erhalt dieser wunderschönen Landschaft und der behutsame Umgang mit Natur und Umwelt – auch für nachkommende Generationen – sind für die PWG Anliegen und Verpflichtung zugleich. Dieses Thema verlangt konkretes Handeln vor Ort, ohne Parteiinteressen, mit ganz konkreten Entscheidungen, z.B. zum Erhalt von wertvollen Biotopen und zum restriktiven Umgang mit Flächenversiegelungen.

Die PWG hat sich auf die Fahnen geschrieben, sich dieses Themas vermehrt anzunehmen: zu schnell sind Biotope und die Natur unwiederbringlich zerstört. Biotoppflege und insbesondere der Artenschutz sind uns ein ganz wichtiges Anliegen: Unsere schöne Landschaft in Takt zu halten, sie möglichst sogar weiter zu verbessern, das ist Kommunalpolitik in seiner direktesten Wirkung.

Gerne haben wir uns dafür mit dem BUND Naturschutz in Pöcking zusammengetan, um richtige Schritte zu gehen, Schwerpunkte zu setzen und mitzuhelfen, entsprechende Maßnahmen voran zu treiben.

Ein Projekt – neben vielen anderen – ist die regelmäßige Prämierung von wertvollen Bäumen – seien es Solitärbäume oder Baumgruppen oder sonstige besonders schützenswerte Teile der Natur. Hierfür haben wir den PWG-Umweltpreis geschaffen. Es ist dabei durchaus unsere Absicht, in den jeweiligen Jahren entsprechende unterschiedliche Gesichtspunkte in den Vordergrund zu stellen.

In diesem 1. Jahr der Prämierung haben wir in einer gemeinsamen Jury aus Gartenbauverein und BUND Naturschutz den PWG-Umweltpreis an 2 Preisträger vergeben, die uns Pöckingern durch ihre ortsprägenden Bauerngärten mit altem Obstbaumbestand Freude und Genuss bereiten und die charakteristisch für das Straßendorf Pöcking sind. Wir Pöckinger dürfen besonders glücklich sein, dass es sie trotz hoher Baulandpreise noch gibt und von den Eigentümern in vorbildlicher Weise für die Allgemeinheit bewahrt werden.

Die ersten Preisträger sind die Familien Engesser und Schmid in der Hauptstraße.

Es handelt sich bei deren Gärten nicht um Bauerngärten, wie wir uns sie heute üblicherweise vorstellen:

• rechteckig oder quadratisch;

• getrennte Areale für Kräuter, Gemüse, Obst und Blumen;

• geordnet und abgegrenzt durch ein Wegekreuz im Zentrum des Gartens.

Dieser vermeintlich typische Bauerngarten aus Urgroßmutterszeiten ist tatsächlich eine vergleichsweise moderne gärtnerische Anlage. Erstmals wurde er 1913 im botanischen Garten Hamburg als Beispiel für einen idealen bäuerlichen Nutzgarten angelegt und vorgestellt – ein gleichsam gärtnerisch-künstliches Gebilde, das die damals praktizierten Nutzungsformen in vorbildlicher Weise zusammenführte.

Die beiden ausgewählten Bauerngärten sind dagegen ursprünglich, unverfälscht und Ausdruck der landwirtschaftlichen Strukturen vor 1900.

Die bewirtschafteten Flächen reichten damals bis an die Hofstelle heran. Im Gegensatz zu den hoffernen Acker- oder Grünlandflächen waren die hofnahen Bereiche mit Obstbäumen weitständig bepflanzt. Als Obstlieferant – in fester wie flüssiger Form – und als Viehweide bildeten diese Bauerngärten ein wichtiges Element der Bewirtschaftung.

Heute in der Zeit verdichteter und intensiver Bebauung sind diese „echten“ Bauerngärten ein landschaftlicher und ortsprägender Schatz. Zu jeder Jahreszeit – ob zur Obstbaumblüte oder zur Erntezeit – sollten wir uns bewusst machen, wie wertvoll diese alten Bauerngärten sind.

Nicht nur ästhetisch-landschaftlich, sondern auch ökologisch muss man den Familien Engesser und Schmid danken, dass sie für uns die Gärten bewahrt haben.

Das hohe Alter der Bäume, die Vielfalt seltener Sorten und Herkünfte sowie deren extensive Nutzung – die Bäume dürfen ohne ertragsorientierten Schnitt wachsen – sind entscheidende Faktoren für den Wert der Obstbäume. Sie sind Lebensraum für zahlreiche Insekten, Vögel und Pilze: Heimstatt für Bienen, Igel, Kleiber – vorbildlicher Arten- und Naturschutz im Ortskern von Pöcking.

Mit dem Umweltpreis erfahren die beiden Bauerngärten und deren Eigentümer (endlich) die Wertschätzung, die Ihnen für das Ortsbild, aus ökologischer Sicht und v. a. als Beitrag für das Allgemeinwohl zusteht.

HAUS DER BÜRGER UND VEREINE

HAUS DER BÜRGER UND VEREINE

In der Bevölkerung, im Gemeinderat und über alle Parteigrenzen hinweg gibt es keinen Zweifel daran, dass Pöcking dringend einen Bürgersaal benötigt, ein Haus, das allen Pöckingern und allen Pöckinger Vereinen Raum für Veranstaltungen bietet.

Die Vereine in Pöcking und seinen Ortsteilen sind das Fundament des Dorflebens und von herausragender Bedeutung für den Ort.

Das Projekt wird zentrumsnah neben dem Sportpark entstehen. Es umfasst das Haus der Bürger/Vereine mit einer integrierten Gaststätte (als Ersatz für die heutige Sportgaststätte) sowie ein separates Haus für die Blaskapelle und die Schützenvereine. Ebenfalls natürlich die notwendigen Außenanlagen mit einem Biergarten und ausreichend Parkflächen.

Der Gemeinderat hatte fraktionsübergreifend an einer Kostenreduzierung unter Beachtung der Nutzungsanforderungen der Vereine gearbeitet. Heraus kam, dass ein Budget für das HBV von gesamt 8 Mio. EUR veranschlagt wurde für die im eingesetzten Arbeitskreis aus CSU/Grüne/PWG mit Projektsteuerer erarbeiteten Nutzungsanforderungen.

Die PWG steht zu diesen 8 Mio. EUR und hat mit ihrem Antrag auf eine Teilunterkellerung des Hauses der Vereine (Blaskapelle und Schützen) sowie der Schaffung von bezahlbarem Wohnraum erhebliche Qualitätsverbesserungen und die Bildung werthaltigen Vermögens in der jetzigen Planung nachhaltige Akzente gesetzt. Eine Mehrheit des Gemeinderates folgte deshalb dem Antrag der PWG auf Teilunterkellerung, Schaffung von Wohnraum und verbessertem Energiekonzept. Diese Punkte sind auch separat zu den Nutzungsanforderungen zu sehen, die der Arbeitskreis im Budget festgelegt hat. Sie jetzt nicht zu bauen, widerspricht der Nachhaltigkeit, der Nutzung von Grund und Boden in unserer Region sowie auch der Energieeffizienz im Rahmen des Klimapaktes des Landkreises Starnberg. Mit den Qualitätsverbesserungen wird ein Gesamtbudget von EUR 9,8 Mio. erreicht.

Der Blick auf die Unterhaltskosten war und ist der PWG dabei immer wichtig. Dies beweisen bisherige Investitionen in Gebäude und Infrastruktur der Gesamtgemeinde.

Der Gemeinderat hat mehrheitlich in seiner letzten Sitzung vom April 2017 die Weichen für die Vergaben und Ausschreibungen der einzelnen Gewerke gelegt. Der Bauantrag beim Landratsamt ist gestellt. Ziel ist, dass noch im Herbst 2017 der lang ersehnte Spatenstich für das Projekt erfolgen soll.

Die Gespräche mit den Vereinen als künftige Nutzer haben bereits stattgefunden. Deren Einbindung ist und bleibt Ziel der PWG, denn sie sorgen dafür, dass die beiden Häuser das kulturelle Fundament für eine lebhafte Gemeinde in der Zukunft bilden. Hierfür steht die PWG!

ASYL

ASYL

Seit mehr als 2 Jahren ist auch die Gemeinde Pöcking mit dem Thema Asyl beschäftigt.

Mittlerweile leben 102 Flüchtlinge in Pöcking, und zwar in der an der Maisinger Straße errichteten Containeranlage sowie in zwei dezentralen Unterkünften der Gemeinde Pöcking.

Die Betreuung – in erster Linie durch ehrenamtliche Helferinnen und Helfer - läuft hervorragend. Hier von unserer Seite ein „Herzliches DANKESCHÖN“ an alle Helferinnen und Helfer.

Die Gemeinde Pöcking hat in den Räumlichkeiten über der Sozialstation am Ahornweg das Bildungszentrum für Asylbewerber eingerichtet. Hier findet Deutschunterricht in verschiedenen Leistungsgruppen statt unter dem Motto „Sprache als Grundlage für gelungene Integration“.

Mittlerweile konnten bereits viele unserer Asylbewerber auf dem Arbeitsmarkt untergebracht werden. Hier gilt unser besonderer Dank unserer 3. Bürgermeisterin Ameli Erhard und PWG Gemeinderätin Anke Klostermeier, die sich hier in herausragender Weise engagieren. Ein weiterer Dank an alle Helfer im Asylbereich, die sich seit vielen Monaten ehrenamtlich in Pöcking engagieren. Großartig was hier geleistet wurde und geleistet wird. Ein Dank auch an die Asylkoordinatorin Frau Trottmann und ihren Stellvertreter Dr. Grätz.

GEWERBEGEBIET

GEWERBEGEBIET

Die Realisierung des Pöckinger Gewerbegebietes am verkehrsmäßig hervorragend angebundenen Standort Schmalzhof rückt immer näher.  Die Lage ist ideal: Direkt an der Kreuzung von B2 und zukünftiger Westumfahrung mit Anschluss an den bereits bestehenden Kreisel kann sich das Pöckinger Gewerbe bestens präsentieren.

Ein Dank an das Landratsamt Starnberg und den Kreistag die sich - mehrheitlich - positiv für das Vorhaben eingesetzt haben.

Wir arbeiten mit Hochdruck an der Umsetzung des Projektes. Die Verhandlungen mit den Grundstücks-Miteigentümern sowie allen für die Verwirklichung erforderlichen Beteiligten sind am Laufen. Wir rechnen innerhalb dieses Jahres mit dem Abschluss und der erforderlichen Ausschreibung für die infrastrukturellen Maßnahmen.

Die Betriebe, die sich im Gewerbegebiet Schmalzhof einbringen werden, warten sehnsüchtig auf den Abschluss, um ihre Betriebe für die Zukunft gut aufstellen zu können und nachhaltig zu sichern.

Die PWG ist immer bemüht, Schnellschüsse zu vermeiden und die beste Lösung für die Bürgerinnen und Bürger zu finden. Ohne die Zielstrebigkeit und Hartnäckigkeit des Bürgermeisters wäre das Projekt Gewerbehof Schmalzhof in jedem Fall gescheitert.

BETREUTES WOHNEN / MEHRGENERATIONENWOHNEN

BETREUTES WOHNEN / MEHRGENERATIONENWOHNEN

Damit die Pöckinger ihren Lebensabend in gewohnter Umgebung am Ort in zentraler Lage verbringen können, hat sich die PWG schon vor langer Zeit für das Projekt Betreutes Wohnen mit Sozialstation stark gemacht.

Das Projekt wurde im Oktober 2014 fertiggestellt. Die 39 Wohnungen im Betreuten Wohnen sind inzwischen bezogen, und auch die 10 Wohnungen im Mehrgenerationenhaus sind alle belegt. Betreut werden die Bewohner vom Verein „Jeder für Jeden e.V.“, der in die Sozialstation gleich gegenüber dem Betreuten Wohnen eingezogen ist.

Ende November 2014 wurde PWG-Gemeinderätin Anke Klostermeier als Nachfolgerin von Helga Ottenlocher zur 1. Vorsitzenden des Vereins gewählt.

In den vielfältigen Gemeinschaftseinrichtungen, die den Pöckinger Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung stehen, wird ein umfangreiches Programm für ein lebhaftes und gedeihliches Miteinander angeboten (siehe Homepage www.sozialdienst-poecking.de)

EINHEIMISCHENMODELL

EINHEIMISCHENMODELL

Damit junge Familien in ihrem Heimatort bleiben können, hat sich die PWG für ein Einheimischenmodell eingesetzt, das am Ahorn-/Lärchenweg entstehen wird. Der Grundstückserwerb durch die Gemeinde ist noch auf Altbürgermeister Konrad Krabler zurückzuführen.

Die Schaffung von Wohnraum für Einheimische war immer schon ein großes Anliegen der PWG. Dies beweisen die Einheimischenmodelle an folgenden Standorten: Birkenstraße / Bgm. Grenzebach Straße / Ascheringerweg / Hauptstraße Ecke Maisinger Straße jeweils in Pöcking und am Schluchtweg, am Mühlbach und Wiesengrund in Maising.

Die Weichen für das Projekt hinter dem betreuten Wohnen sind gestellt: PWG-Bürgermeister Rainer Schnitzler hatte das Umlegungsverfahren zur Sicherung für den Vollzug des Bebauungsplans Nr. 36 im Jahr 2014 erfolgreich abschließen können.

Die 20 Parzellen wurden 2016 an einheimische Familien vergeben. Die Auswahl erfolgte durch die entsprechenden Gremien der Gemeinde im Rahmen eines Punktekataloges. Einige der Häuser entstehen bereits und für die Parzellen mit der Schaffung einer gemeinsamen Tiefgarage laufen die Gespräche. Diese Tiefgarage war dem damaligen Gemeinderat sehr wichtig, denn dadurch konnten 4 Parzellen mehr geschaffen werden, ohne Grund und Boden für Garagen zu verschwenden. Ausserdem ist mit Schaffung dieser Tiefgarage auch vermieden, dass das ganze Areal ein Bild mit parkenden Autos aufweist.

Die Baumaßnahmen sind bereits in vollem Gange und wir wünschen allen am Bau beteiligten eine glückliche Hand und viel Erfolg bei der Verwirklichung.

INFRASTRUKTUR / ORTSENTWICKLUNG

INFRASTRUKTUR / ORTSENTWICKLUNG

Als bestimmende politische Kraft in Pöcking hat die PWG entscheidende infrastrukturelle Maßnahmen vorangetrieben. Dies sind:

- die Dorferneuerung in Aschering mit dem Bau eines Feuerwehr-Gerätehauses,

- die Rahmenplanung in Maising und die Erneuerung der Ortsverbindungsstraße Pöcking-Maising

- der barrierefreie Ausbau des Possenhofener Bahnhofs

- die Versorgung mit dem schnellen Internet, das sowohl Grundvoraussetzung für einen attraktiven Gewerbestandort als auch unerlässlich für die private Nutzung in einem moderne Umfeld ist.

- die Ortsumgehung und die Dorfgestaltung durch Rückbau der ehemaligen Bundesstraße, wichtig für die Umsetzung von weiteren Konzepten zur Verkehrssicherheit und Verkehrsberuhigung.

 

Zukünftige Projekte werden unter anderem sein

- die Umgestaltung und Belebung der Ortsmitte am Raiffeisenplatz mit Wochenmarkt

- kommunenübergreifende Maßnahmen zur Entlastung der Seeuferstraße

- Rahmenplanung Aschering (Leitlinien zur künftigen Entwicklung und Sicherung der dörflichen Struktur)

- gesunde und zielgerichtete Entwicklung Pöckings

- Ortsentwicklungskonzept für die Gesamtgemeinde

RAHMENPLANUNG POSSENHOFEN

RAHMENPLANUNG POSSENHOFEN

Es ist das persönliche Verdienst des PWG-Bürgermeisters Rainer Schnitzler und des PWG-Vorsitzenden Albert Luppart, dass die Gemeinde durch vorausschauenden Grundstückserwerb heute Eigentümerin des Schauer-Anwesens und der Schlosswiese in Possenhofen ist. Damit sind gute Voraussetzungen für eine behutsame künftige Entwicklung des Ortes gegeben.

Die PWG wird unter Einbeziehung der Possenhofener Bürger Vorschläge für sinnvolle und zukunftsweisende Lösungen erarbeiten.

BEITRAG ZUR ENERGIEWENDE

BEITRAG ZUR ENERGIEWENDE

Die PWG steht für die erfolgreiche Umsetzung moderner Energiekonzepte

- Photovoltaik befindet sich mittlerweile auf Grundschule, Hallenbad, Turnhalle, Hort, Rathaus und Ascheringer Hochbehälter.

- Das ehemalige Oberwallnerhaus wurde nachgerüstet.

- Im neu gebauten Hort gibt es ein Blockheizkraftwerk, Hallenbad und Turnhalle wurden mit einer Hackschnitzelheizung ausgestattet.

- Erdwärmepumpen versorgen Schule und Bücherei.

- Schule, Bücherei und Hallenbad wurden zum Teil unter Nutzung staatlicher Förderprogramme energetisch saniert.

- Die Straßenbeleuchtung wird sukzessive auf LED-Technik umgerüstet.

- Das geplante Haus der Bürger soll in Holzbauweise ausgeführt werden, um ökologischen Gesichtspunkten Rechnung zu tragen.

- Für das neue Gewerbegebiet wird eine regenerative Energieversorgung geprüft (z.B. Hackschnitzelheizung verbunden mit Blockheizkraftwerk).

Der PWG ist es wichtig, unsere Landschaft zu schonen und aktiv zu Klimaschutz und Energiewende beizutragen. Hier hat die Gemeinde aus unserer Sicht auch eine gewisse Vorbildfunktion. Auch wird es hier entsprechende von der PWG geförderte Umweltpreise geben.

NATUR UND UMWELT

NATUR UND UMWELT

Wir leben in einem bevorzugten Gebiet zwischen Starnberger See und Maisinger See.
Der Erhalt dieser wunderschönen Landschaft und der behutsame Umgang mit Natur und Umwelt – auch für nachkommende Generationen – sind für die PWG Anliegen und Verpflichtung zugleich. Dieses Thema verlangt konkretes Handeln vor Ort, ohne Parteiinteressen, mit konkreten Entscheidungen, z.B. zum Erhalt von wertvollen Biotopen und zum restriktiven Umgang mit Flächenversiegelungen.

Die PWG hat sich auf die Fahnen geschrieben, sich dem Thema vermehrt anzunehmen: zu schnell sind Biotope und die Natur unwiederbringlich zerstört. Biotoppflege und insbesondere der Artenschutz sind uns ein ganz wichtiges Anliegen. Unsere schöne Landschaft in Takt zu halten, sie gegebenenfalls sogar weiter zu verbessern, das ist Kommunalpolitik in seiner direktesten Wirkung. Gerne haben wir uns dafür mit dem BUND Naturschutz in Pöcking zusammengetan, um richtige Schritte zu gehen und mitzuhelfen, entsprechende Maßnahmen voran zu treiben.

Hierzu gehört insbesondere auch die Unterstützung des BUND für Biotoppflege. Folgende Biotope werden vom BUND seit mehr als 15 Jahren erfolgreich gepflegt:

Biotope mit regelmäßiger Pflege



* RLB: Rote Liste Bayern

Es existieren darüber hinaus weitere wichtige Biotope, die aus verschiedenen Gründen nicht gepflegt werden können/dürfen. Hierzu gehören die ökologisch wertvolle Luswiese mit  0,54 ha und der Enzianberg mit 1,59 ha. Die PWG unterstützt die Vorhaben des BUND sehr und wird sich für diese Projekte voll einsetzen. Unser Ziel ist es, die natürlichen Lebensgrundlagen für Mensch, Tiere und Pflanzen zu erhalten.

Wir haben uns deshalb auch entschlossen, dieses Jahr keine Klausurtagung zu machen, sondern einen Zugang zu diesem Thema direkt in der Natur zu suchen. Unter dem Titel „Renaturierung des Flachtenbergmoos - Wege zur Natur“ durften wir unter Leitung von Willi Seerieder vom BUND Naturschutz am 7. Mai erleben, wie Renaturierung am Beispiel der Maßnahme des Forstbetriebs München im Flachtenbergmoos im Ergebnis aussieht. Dies gab uns so auch die Möglichkeit konkretes Handeln und deren Auswirkungen in der Natur kennen zu lernen. Wir hatten eine wunderbare sachkundige und beindruckende Führung durch Willi Seerieder: ein Erlebnis für alle Teilnehmer – noch dazu bei schönstem Wetter! Anschließend haben wir das Ganze mit einem gemeinsamen Frühstück bzw. Brunch im Café des Gut Kerschlach und netten Gesprächen ausklingen lassen. Schade für alle, die nicht dabei sein konnten!

Pöcking ist wunderbar! Die Landschaft, die Lage am See, die Nähe zu den Bergen und zu München, das Erscheinungsbild und die Infrastruktur des Ortes, die vielfältigen sportlichen und kulturellen Angebote, die Pflege von Brauchtum und Traditionen, aber auch das Offensein für Neues, die Toleranz und der Zusammenhalt der Dorfgemeinschaft(en) sind etwas ganz Besonderes! Dafür steht die PWG. Sie hat seit mehr als 50 Jahren dieses Pöckinger Lebensgefühl mitgeprägt. Zu allen für Pöcking und seine Ortsteile wichtigen Fragen nimmt sie eine Haltung ein, die sich ausschließlich am Wohl der Gemeinde orientiert.